Die Werwoelfe vom Duesterwald - Das Forenrollenspiel

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 Das Dorf im Düsterwald

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Anuriella

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BeitragThema: Das Dorf im Düsterwald   Mo Okt 06, 2014 10:14 am

Wer mag darf gerne mit RPG schreiben.

Prolog

Der Mann hatte schulterlanges,fettiges Haar, um seinen prallen Bauch spannte sich ein fleckiges,weißes T-Shirt.
Schon von Weitem roch es nach verfaultem Obst,als er sich dem Aufnahmetresen in einer Ecke des überfüllten Wartebereichs näherte.
Etwas an ihm beunruhigte mich,vielleicht der wilde Ausdruck in seinen Augen oder das zitternde Kinn.Ich sah zu meiner Oma,doch die war ganz in ein Gespräch mit jemanden vertieft,der fast genauso alt und blind war wie sie selbst.
"Ihr habt sie umgebracht.Ihr habt sie umgebracht." Der erste Satz war noch leise und zaghaft,doch dann wurde der Mann immer lauter.Und zog aus einem speckigen Rücksack einen Meucheldolch.
Ich erstarrte.Oma brach mitten im Satz ab und sah fassungslos auf die glänzende Waffe, die sich auf uns richtete.In meinen Ohren begann das Rauschen, überttönte alle anderen Geräusche.
Und als ich aufsprang,spürte ich das vertraute kribbeln in meinen Fingerspitzen...


Tag 1- Erwachen


Der Morgen war wieder einmal eisig Kalt. Ich wusste das irgendwas anders heute sein würde,irgendwas ausergewöhnliches.Meine Oma hatte mir beigebracht das in diesem Dorfe einige Biester lauerten die nicht nett zu den Dorfbewohnern waren.Deshalb war es mir auch so wichtig heute bei der Bürgermeisterwahl dabei zu sein.Schließlich hatte der eine oder andere potenzielle Bürgermeister versprochen das alles besser werden würde,wenn man ihn wählen würde.
Oma sagte, man solle nicht jedem vertrauen den man sieht.Sie tat dies auch nicht.Nur mir vertraute sie und sich selber.Heute schien sie sehr nervös.Sie schaute immer wieder auf die Uhr und guckte nervös zur Tür als wenn sie ahnte das noch heute was ganz aufregendes passieren würde.
Die Zeit verging und es war kurz vor der Bürgermeisterwahl als es plötzlich an der Tür klopfte...

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BeitragThema: Re: Das Dorf im Düsterwald   Mi Okt 08, 2014 4:34 pm

(Ich klau mir mal die Rolle des Klopfenden)

Nun stand ich vor der Tür der alten Dame und würde ihr mitteilen müssen, dass sie als Mörderin unter Verdacht stand. Ich hoffte, dass sie die Tür öffnen würde, täte sie es nicht, würde sie das nur Verdächtiger machen. „Mam, sie stehen unter Tatverdacht einem halten Herrn die Kehle aufgeschlitzt zu haben", ich holte tief Luft ehe ich fortfuhr „Sie wurden gestern beobachtet wiem sie vom einem älteren Herrn bedroht wurden, genau dieser liegt nun mit aufgeschlitzter Kehle auf dem Marktplatz. Bitte folgen sie mir zum Marktplatz, dort klären wir alles weitere!", sprach ich und trat einen Schritt von der Tür weg. Erst jetzt bemerkte ich ein weitere Frau.

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BeitragThema: Re: Das Dorf im Düsterwald   Sa Okt 11, 2014 9:24 pm

Schön das du mitschreibst,es kann gerne jeder mitmachen wer noch mitmachen mag.



Ich hatte gezögert bevor ich den Fremden mustere.Meine Oma hingegen schritt selbstbewusst an ihn heran. "Ja der Herr,ich werde mitkommen,Leya meine Enkelin wird uns begleiten als meine Zeugin wenns recht ist." Ich schluckte.Ich und was bezeugen?Meine Oma tat sogut wie alles alleine und von vielem hielt sie mich fern weil es wie sie sagte "zu gefährlich für mich sei".Was sie genau damit meinte sollte ich etwas später erfahren...Nun gingen wir also zum Marktplat und viele der Dorfbewohner musterten meine Oma als sei sie eine Hexe. Ja,meine Oma war schon etwas aussergewöhnlich und hatte auch so den einen oder anderen Zauberspruch gewirkt,aber als HExe würde ich sie nicht bezeichnen.Vielleicht lag das aber auch daran,das sie mich immer verteidigt hatte wenn irgendwas ungewöhnliches im Dorf passiert war und ich nicht mich erinnern konnte wo och die letzten Stunden überhaupt war.

Aber heutte würde ich die Erkenntnis bekommen,durch diese fremden der mich jetzt wohl doch etwas musterte,wenn auch nicht zu auffällig.





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BeitragThema: Re: Das Dorf im Düsterwald   Sa Okt 11, 2014 11:08 pm

"Das ist sie! Die Alte da vorne!"
Grete war mir einen skeptischen Blick zu. "Und die soll nachts um die Häuser schleichen und Leuten die Kehle durchschneiden? So, wie die aussieht, bin ich mir nicht sicher, ob sie so ein Messer überhaupt halten könnte..."
Ich verdrehte lediglich die Augen und rief mir ein weiteres Mal in Erinnerung, wieso ich hier ausgerechnet mit dieser ...Person stand und geheimnisvoll tuschelte. Denn was meine Begleiterin (praktischer Weise auf ihre Art eine der talentiersten, aber nicht gerade mit übermäßiger Intelligenz gesegnet) lediglich für ein abwechselungsreiches Spielchen halten mochte, das mit den billigen Krimiheftchen, die sie so gerne laß, durchaus Ähnlichkeiten hatte, war für mich bitterer Ernst. Oder: es sollte so sein.
"Was ist denn nun?"
"Leise", ermahnte ich Grete. "Und schön albern Kichern - ja, genau so. Vergiss nicht, wir reden über reine Belanglosigkeiten..." Ich wartete das übertrieben ernsthafte Nicken meiner Begleitung, das mich wie schon so oft zweifeln daran zweifeln lies, wer hier eigentlich gerade wen hochnahm, gar nicht erst ab. "Dass sie ihn nicht persönlich umgebracht hat, sollte sogar dem Kerl klar sein, der sie da gerade abführt."
"Dann war es die Enkelin?"
"Vielleicht... halte ich aber für unwahrscheinlich. Sich direkt am nächsten Tag von der Mörderin besuchen lassen und riskieren, nur deswegen aufzufliegen?"
"Wieso stehen wir dann hier, wenn wir nicht einmal einen Mörder verfolgen?" Grete verzog beleidigt das Gesicht, dachte aber wenigstens daran, einen Lippenstift aus der Tasche zu holen, um die Angelegenheit zu kaschieren. Bemerkenswert.
"Du glaubst nicht, dass der Mörder dort vor uns ist?" Ich achtete darauf, ja nicht zu viel Überraschung in meine Stimme zu legen, stockte aber einen wohlbemessenen winzigen Augenblick lang, um dann in leicht - nur leicht - erhöhter Geschwindigkeit fortzufahren. "Kann natürlich sein, dass ich mich irre und ich habe dich ganz umsonst hierher verschleppt... tut mir leid." Das tat es sogar - beinahe.
"Nicht schlimm, es kann ja durchaus sein. Und weißt du, im Moment habe ich ja sowieso nichts besseres zu tun..."
Und das glaubte ich ihr aufs Wort.
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BeitragThema: Re: Das Dorf im Düsterwald   Di Okt 21, 2014 11:11 am

Nach etwas Arbeitsstress gehts heute weiter :-)

Schön das du auch mitschreibst Xsí <3


Es war soweit.Viele hatten sich versammelt und ich fühlte mich etwas unwohl also würde ich nicht dazu gehören.Irgendwo zwischen dem ganzen gewusel kam ein schwarz gekleideter Mann langsam durch die Massen um dann auf dem etwas erhöhtem Podest anscheinend einige Worte sagen wollte. Er wollte grade beginnen als meine Oma als wenn sie 20 Jahre jung wäre zum Podest hechtete und schrieh: " Seht ich soll einen Mann getötet haben.Viele von euch wissen das ich die Dorfheilerin bin,oder nennen mich eine Hexe.Dies mag sein aber ich bin gut,das schwöre ich." Ich wusste wenn meine Oma etwas schwor würde es der Warheit entsprechen. Der Mann guckte verduzt und räusperte sich. " Miss Kellow, ich weiß um ihre Schwörrituale und was sie alles für unser Dorf getan haben.Fazit ist jedoch das erneut wieder jemand getötet wurde,wenn auch auf andere Art als sonst.Wir erhoffen die Hilfe von euch allen" seine Augen wanderten durch die massen,er fokussierte einige Leute bestimmend. Mich blickte er nur kurz flüchtig an. Dann verstummte er und ihm blieb die Luft weg,so schien es. Er zeigte zitternd in meine Richtung und dann merkte ich es...Ein warmes Fell streifte meinen Arm und ein Werwolf schritt an mir vorbei und ich hatte so ein komisches GEfühl in der Magengegend. Ich zuckte ...Alle schienen wie gebannt zu sein und keiner konnte sich vor Angst bewegen. Der Werwolf kam zum Podest hoch und sprach " Ich bin Lellowiel,Herr der Werwölfe und Diener der einzig wahren.Unsere Herrin befahl mir die Person unter euch zu finden,welche mit der Gabe gezeichnet ist und das ist mein Auftrag.Um dies jedoch herauszufinden werde ich wohl euch foltern müssen oder sogar fressen.Es wäre also zu eurem besten wenn ihr die Person gleich vorführt.Und kommt mir nicht mit ihr wüsstet nicht wer es ist.Ich bin mir sicher ihr wisst es" Alle schwiegen.Der schwarze Mann schaffte es als erster wieder seine Stimme zu finden "Ich... ich...ähhhh....also vielleicht...diese hier" er zeigte auf meine Oma. Ich schluckte kurz vor Angst. Meine Oma jedoch wirkte ruhig und relaxt als wenn sie grade ein Kaffekränzchen halten würde. "Ich bin es nicht aber ich weiß wer es ist.Und droht mir nicht, es gibt nichts was mich dazu bringt euch den Namen oder gar die Person auszuhändigen." Der Werwolf grinste und beobachtete meine Oma die einen ihrer berühmten fiesen Blicke gerade hatte.
"Nun gut,dann wohl auf die harte Tour" sagte er und bevor noch irgendjemand was tun konnte hatte er eine junge Dame gepackt und riss sie mit sich während mann von der leeren Stelle wo eben das Kind noch stand einen  erschreckten "Ohje Grete" schrei hören konnte...

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BeitragThema: Re: Das Dorf im Düsterwald   Di Okt 21, 2014 7:57 pm

Ich führte die Dame zu dem Podest und wollte gerade öffentlich Anklage erheben als sie selbst das Wort wrgriff und irgendwas schwor, aber das interessierte mich nicht wirklich, denn ich war auf den Mann welcher sich als Wolf entpuppte fokussiert. Nachdem er von seiner Herrin spach und sich die alte Dame grif ergriff ich wieder das Wort. „Ein Werwolf.Was wagt ihr euch hier Leute foltern zu wollen? Ihr habt früher gemordet und unserer Vorfahren gefressen! Ihr solltet froh sein, dass wir euch aufgrund der Gesetze die vor ein paar Jahren zum Frieden entworfen wurden“, wandte ich mich an en Wolf. Als jedoch die Verschwunden war, wandte ich mich ans Dorf: „ Seht was er ihr angean hat! Lasst uns die Gesetze vergessen und dieses Monster hängen!“

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BeitragThema: Re: Das Dorf im Düsterwald   So Okt 26, 2014 6:55 am

Anuriella schrieb:
"Nun gut,dann wohl auf die harte Tour" sagte er und bevor noch irgendjemand was tun konnte hatte er eine junge Dame gepackt und riss sie mit sich während mann von der leeren Stelle wo eben das Kind noch stand einen  erschreckten "Ohje Grete" schrei hören konnte...
...seit wann spielt man gleich anderer Leute Figuren? Grete ist zwar genau genommen auch kein Kind mehr, andererseits aber nur ein NPC. Da die beiden allerdings aus recht offensichtlichen Gründen zu zweit in ihrer "Ecke" - und ganz genau genommen nicht einmal auf dem Dorfplatz - stehen, gehe ich doch davon aus, dass das "Ohje Grete" von meiner Figur stammen soll.
Ist aber eigentlich auch egal.
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BeitragThema: Re: Das Dorf im Düsterwald   So Okt 26, 2014 10:43 am

Ich dachte es wäre okay :-( ...

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BeitragThema: Re: Das Dorf im Düsterwald   So Okt 26, 2014 12:18 pm

Noch mit dem in genau bemessenem Erschrecken bis Entsetzen ausgestoßenen Aufschrei "Ohje Grete" auf den Lippen, begann ich, mich durch die Menge nach vorne zu schieben. Mehr von Erstaunen als Ensetzen gelähmt war die Menge wie angewurzelt auf der Stelle verharrt, während sie noch versuchte, sich einen Reim auf das Geschehen zu machen, aber das anschwellende, von einzelnen lauteren Ausrufen durchbrochene Geflüster klang nicht, als würde das noch lange so bleiben. Es war Zeit zu handeln.
Selbstverständlich ging ich damit ein gewisses Risiko ein ... und das nicht nur, weil ich zum ersten Mal seit längerer Zeit keine Ahnung hatte, wo ich auch nur beginnen sollte mit dem Reden. Der Wolf, der mit solcher Selbstverständlichkeit von Folter und Mord gesprochen hatte, der die Dreistigkeit besessen hatte, eine junge Frau am helllichten Tage aus der Mitte des Dorfes zu entführen, hatte gewiss eine Menge Aufmerksamkeit auf sich gezogen, gewiss - aber so gelegen mir das eigentlich auch kam, es war noch zu früh, um derartige Eskalationen zu provozieren.
Ich blieb nicht weit von der recht selbstgefällig wirkenden alten Frau stehen. Auch nur eine weitere Heuchlerin unter vielen. "Es würde ihnen sicherlich nicht allzu viel ausmachen, uns den Grund, aus dem sie lügen, etwas näherzubringen?"
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BeitragThema: Re: Das Dorf im Düsterwald   Mo Nov 03, 2014 1:03 pm

Kapitel 1-In den Klauen des Feindes

Grete hatte nach Luft geschnappt und hatte noch während der Wolf versucht hatte sie zu entführen,sich losgerissen und rannte...sie rannte und rannte und konnte von weitem den Marktplatz sehen.


(So dann kannst du deine Grete wieder übernehmen,du hast recht,es war nicht meine Aufgabe sie zu spielen,tut mir leid-wirklich)

Ich staunte.Das junge Mädchen sah unverwundetz aus,und auch der Arzt des Dorfes konnte keine Bisswunden feststellen.

Ich ahnte das der Wolf wiederkehren würde,und schritt etwas richtung meiner Oma die mich anguggte als wenn sie mich am liebsten gerade nicht hierhaben würde. "Verschwinde" flüsterte sie und schaute zum himmel.Es wurde langsam Dunkel.

"Wir verschieben die weitere Anhörung auf Morgen und Bürgermeister bleibt einfach noch bis morgen der Heribert.Aber sperrt sie sicherheitshalber weg,auch wenn ich ihr gklaube sollten wir vorsichtshalber sie wegsperren" sagte der Mann in Schwart.Der Dorfplatz leerte sich,wenn auch langsam.Ich blieb noch eine weile und begleitete die Mann in Schwarz und meine Oma noch bis zur Unterbringung der Gefangenen.

Dann plötzlich schüttete es.Es regnete und es begann zu donnern und zu blitzen. Meine Oma machte eine rasche handbewegung und wenigstens der Donner verstummte,der Regen blieb,wenn auch jetzt aber eher tröpfelnd.

Ich beschloss hier zu bleiben und zog mein Buch hervor das mir Oma irgendwann mal gegeben hatte.Sie hatte mir gesagt das es wichtig für mich sei,an dunklen Tagen zu schreiben was passiert war,denn man wüsste ja nie.Ich schaute in das Buch,es war leer.Aber 3 Seiten waren herausgerissen.Wo waren sie?Hatte Oma sie?Hatte ich was hineingeschrieben und es verbrannt?Und warum konnte ich mich nicht erinnern?

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BeitragThema: Re: Das Dorf im Düsterwald   Mo Nov 03, 2014 6:31 pm

Da Grete genau genommen nur ein NPC ist, kannst du sie ruhig spielen gehen. Ich habe es nur anderswo so kenengelernt gehabt, dass man mit der eigentlichen RPG-Figur anderer Leute nicht agieren geht, ist aber auch nicht so schlimm. Smile

Der Werwolf, dem seine Beute anscheinend doch noch entkommen war, stieß ein wütendes Knurren aus. Sein in scheinbar rasender Wut über die Köpfe der Menge hinweg huschender Blick blieb nur Augenblicke lang an mir hängen, bevor er über lohnendere Ziele als meinen dürren und nicht einmal besonders großen Körper hinweg glitt. Nur Momente, nachdem er so schnell und unvermittelt in den Schatten verschwunden war, wie er plötzlich inmitten der Menge aufgetaucht war, wandte ich mich ebenfalls vom Platz ab. Es gab Dinge zu erledigen, die nicht warten konnten, ob ich noch eine Antwort bekommen würde.


*-]~|~[-*

Das dünne Lächeln auf meinem Lippen verschwand im selben Moment, in dem ich die Schiebetür des Wintergartens hinter mir zuzog. Erste Regentropfen begannen von außen gegen die Milchglasscheiben zu klatschen, aber obwohl schnell schmutzige Rinsale begannen, sich auf den ebenfalls nicht gerade sauberen Fliesen auszubreiten, blieb man im wesentlichen trocken hier drinnen. Und erst recht, wenn man im Schneidersitz auf einem Hocker in der Mitte des Raumes hockte.
Der Wolf hatte seine Beute lange nicht so schlecht gewählt, wie man auf den ersten Blick hätte meinen können. Übersinnliche Fähigkeiten hätte jemandem wie Grete im Leben nicht zugetraut, aber genau das war wohl auch Sinn der Sache gewesen. Man wusste nicht, nach wem man wirklich suchte und konnte schlecht ein ganzes Dorf verschleppen - also durchaus Hilfe gebrauchen. Bis man die bekam, konnte man genau so gut unübersehbar deutlich machen, dass es andernfalls halt die Unschuldigen sein würden, die als erste verschleppt werden würden. Etwas flatterhafte und nicht eben mit übermäßig großer Intelligenz gesegte, aber durchaus gutaussehende und gutartige Personen, die im großen und ganzen wirklich beliebt waren im Dorfe, auch wenn sie nicht jeder für ganz voll nahm. Leute wie Grete eben.
Oder zumindest war es das, was ich gerne geglaubt hätte.
Aber wieso hatte man sie wieder gehen lassen? Unverletzt und vor aller Augen ... und das auf eine Art, die durchaus Leute glauben lassen würde, das Opfer hätte sich aus eigener Kraft befreien können. Selbstverständlich kam es jetzt darauf an, ob und wie man erkennen konnte, wen man gerade gefunden hatte, wenn man ein Wolf war, aber allgemein... es war durchaus nicht unwahrscheinlich, dass man doch gezielt bei Grete etwas vermutet ... und gefunden hatte.
Es sah sich nach einer langen Nacht aus.
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BeitragThema: Re: Das Dorf im Düsterwald   Sa Nov 08, 2014 10:40 am

Die Stunden wollten einfach nicht vergehen.Oma überlegte wie sie mich am besten schützen konnte,doch von alldem bekam ich hier draussen nichts mit. Der Nachtwächter schritt auf dem Dorfplatz umher wie jemand der darauf wartete das jemand kam.

Währenddessen im Wolfslager... "Warum ist sie entkommen?" schrieh die Herrin."Du tollpatschiger Wolf,noch so ein Fehler und ich ernenne wen anderes zum Hauptmannswolf" fügte sie schimpfend hinzu und studierte ihre Blätter. "Und wieso in Teufels Namen hast du nicht die andere zu mir gebracht?" sie überlegte kurz "Aber nun gut,sei es drum,ich werde mich zu erkennen geben und es aus der anderen rauslocken,deine Aufgabe wird sein das andere Mädchen diesman zu fangen und es NICHT wieder entkommen zu lassen.Schließlich brauchen wir beide damit unser Plan voll und ganz aufgeht.

Wieder im Dorf... Ich knabberte nervös an meinen Fingerspitzen und dachte fiebrig nach als mir einfiel das Oma mal erwähnte das man auf unbeantwortete Fragen manchmal eine Antwort auf dem Friedhof erhalten konnte.Das war meine Chance dachte ich,vielleicht würde ich ja  wenigstens eine Antwort bekommen.

Und ohne das mich die NAchtwache sah,brach ich auf zum Friedhof,wo es geschehen sollte...

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BeitragThema: Re: Das Dorf im Düsterwald   Sa Nov 08, 2014 11:50 am

Grete lächelte. Wer sie gut genug kannte - und genau genug hinsah -, der würde vielleicht jetzt noch sehen, dass in diesem Lächeln gut verhohlene Panik gelegen hatte, die aufgesetzte freudige Überraschung diese jetzt blind und tot nach oben ins Nichts starrenden Augen niemals erreicht hatte, aber nach einigen Stunden hier draußen im immer noch ströhmenden Regen wäre davon vermutlich nicht mehr viel übrig.
Man würde sie am Morgen suchen und auch finden, spätestens dann, vielleicht aber auch früher. Ein Friedhof war nun einmal nicht der am wenigstens naheligende Ort, um eine Leiche zu finden, und mit einer Leiche war nach den Ereignissen des Tages nun einmal zu rechnen gewesen, auch wenn es selbstverständlich niemand offen zugegeben hatte. Was man wohl aus diesem Mord machen würde? Die leichtsinnige Grete sich für ein Stelldichein mit einem heimlichen Verehrer, den nur leider niemand jemals finden würde, ausgerechnet heute Nacht ausgerechnet auf einen Friedhof begeben hatte? Die möchtegern-Kriminalkomissarin, die auf der Suche nach einem Mörder selbst ermordert worden war? Das unschuldige Opfer, das den Wölfen kein zweites Mal entkommen, von ihnen hierher vielleicht verschleppt, vielleicht gejagt worden war?
Sie war schnell gestorben; auch wenn die klaffende Wunde in ihrem Hals, aus der der Regen längst alles Blut gewaschen hatte, keine Rückschlüsse aufwies, mit was (von was) genau ihr die Kehle aufgerissen worden war, so viel ließ sich noch erkennen.
Und nicht viel mehr. Es war Zeit, zu gehen. Zeit, die Nachtsichtbrille wieder mit der normalen in meinem Ärmel zu vertauschen und die Handschuhe auszuziehen, um sie bei nächster Gelegenheit zu entsorgen, aus der Astgabel zu klettern, in der ich - nicht viel weniger durchnässt als ich es ohne den "Regenschutz" der Baumkrone gewesen wäre - hockte und mich genau so unbemerkt wieder davon zu schleichen wie ich gekommen war.
Auf dem Weg zurück zur Mauer, zu der Stelle, an der man auf beiden Seiten kinderlicht hinüberkam, kam ich erneut an dem Windlicht vorbei, dass ich vorhin an eines der Gräber gestellt hatte. Es brannte noch und würde das hoffentlich auch noch die restliche Nacht hindurch tun. Man würde es finden (wenn nicht, waren sie nun wirklich selbst schuld) und sich fragen, da einer Familie, deren Kinder vor Jahrzehnten bereits das Dorf verlassen hatten, wieder ein Licht angezündet hatte. Und nicht nur Wölfe würden sich vielleicht erinnern...
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BeitragThema: Re: Das Dorf im Düsterwald   Do Nov 13, 2014 12:55 am

Mir war gerade langweilig also hier der Anfang eines kleinen RPG:

„Was...was ist passiert?“, fragte ich mich mit einer ermüdender Stimme. Fürchterliche Kopfschmerzen hatte und das Zerren aller Glieder spürte ich durch Mark und Bein. Langsam reibte ich mir meine schlaffen Augen doch hörte sofort auf als ich plötzlich bemerkte, dass meine Hände feucht waren. Ein leichter Wind durchflog meine Haare und das Zwitschern der Vögel war von allen Seiten zu hören. Erst jetzt bemerkte ich das Laub zwischen den Fingern und den Geruch von Wald. „Wo bin ich?“, dachte ich laut und öffnete vorsichtig die Augen und konnte nur verschwommen die Bilder vor mir erkennen. Doch es reichte aus um die Bäume um mich herum zu identfizieren. Ich bin in Wald, dachte ich. Warum zur Hölle, bin ich in Wald?, dachte ich.
Neben den Wald Geruch war da aber noch was anderes. Er kam mir bekannt vor doch ich traute mich nicht einmal in Gedanken ihn zu benennen. Die Bilder wurden klarer und ich schaute mich um. Schock.
Ein paar Meter lag jemand. Er war überall ganz rot und schien etwas verrenkt zu sein. Ich hörte mein Herz klopfen. Urplötzlich lief mir der Schweiß von der Stirn. Ich wagte es nicht was zu sagen. Die Gedanken flogen und ich kroch reflexartig zur Person. Jetzt bemerkte ich erst, dass es eine blonde junge Frau war. Viele Sommersprossen und vom Himmel fiel mir dann der Name ein.
Ich kannte sie! „Anna!“, brüllte ich laut. Ihre Kleider waren zerfetzt von irgendwelchen Klauen und überall war Blut und da...da war ein Loch
Direkt in ihrer Brust war ein Loch und die reglose Leere in ihren Augen machte mir mehr Angst als das was mein nächster Gedanke schließen könnte.
Jemand hatte ihr das Herz raus gerissen. Ich erstarrte. Doch einige Sekunde später packte mich wieder die Lebendigkeit. Ich spürte wie meine Tränen unaufhörlich meine Wangen runterfielen.
„Anna! Anna!“, stammelte ich nochmal und wollte sie mit meinen Händen aufrütteln als könnte man sie aus dem Todesschlaf wieder wecken.
Meine Hände!, schrie es durch meine Gedanken. Sie waren blutrot. Sie waren die ganze Zeit voller Blut. Obwohl es nur Sekunden waren, fühlte es sich wie Tage an, als ich meine Hände betrachte. Es war nicht mein Blut...es war ihres.
„War...ich..das etwa?!“, platzte es aus mir heraus.
Ich fasste mich an Kopf, ließ es aber sofort wieder sein, als mir wieder einfiel, dass meine voll mit frischen Blut war.
„Nein, nein, nein, nein...“, zitterte ich. Schlagartig wurde mein Körper kalt und ich zitterte überall. Ich nahm ihre Hand. Die Hand eines Toten.
„Es...tut mir so Leid, Anna. Ich weiß nicht was passiert ist...aber es tut mir so Leid.“, weinte ich sie an.
„...so Leid“, ich legte meinen weinendes Gesicht auf ihren Bauch.
Ich weinte die ganze Zeit und konnte einfach nicht mehr aufhören. Meine Seele fühlte sich wie zerrissen an, als hätte ich nicht ihr Herz sondern meines in tausend Stücke gerissen. Ein unerträglicher Schmerz durchbohrte meinen Körper. Wie ein falscher Traum, ein Alptraum, fühlte sich alles an. Doch das war es nicht. Ich wusste es.
Seit ich aufgewacht bin wusste ich, dass etwas anders war.
„Martin?“, fragte plötzlich eine weibliche Stimme vor mir.
Ich hob mein blutgetränktes und weinendes Gesicht und erkannte Miriam, eine junge Bäckerin mit brünetten Haaren und dunklen braunen Augen.
Sie ließ sofort vor Schock ihren Korb fallen als sie Anna bemerkte und fasste sich mit ihren zitternd vor dem Mund.
„M..m..martin? Was...was ist gesschehen?“, stotterte sie.
„Anna...sie...“, ich konnte den Satz einfach nicht beenden.
„Warst du das?!“, brüllte sie schockiert. Sie schien irgendwas an mir zu erkennen, dass mich auch als den Mörder entlarven würde.
„Es... tut mir so Leid“, weinte ich weiter.
„Du...du Monster!“, schrie sie mich an und rannte sofort weg.
„Warte, Miriam! Warte!“, rufte ich ihr hinterher doch sie gab weiter Fersengeld.
Seufzend lehnte ich wieder meinen Kopf auf Anna's Bauch.
Und dann stand ich auf. Ein Reflex überkam mich. Ich wusste, dass trotzdem irgendwas nicht stimmte und bevor ich mich den Dorfbewohnern stellen würde, muss ich herausfinden was geschehen war.
Einmal drehte ich mich nochmal zu Anna.
„Es tut mir so Leid, meine Liebste.“, kullerten meinen Tränen ein letztes Mal.
Ich rannte in den Wald hinein.
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BeitragThema: Re: Das Dorf im Düsterwald   Do Nov 27, 2014 9:47 pm

Ich lief, ich lief bis ich nicht mehr konnte. Mein Puls rast immer noch und ich keuchte im Wald, als wäre ich mein ganzes Leben weggerannt. Vielleicht bin ich das auch?
Meine Füße taten weh, sie taten eigentlich die ganze Zeit weh. Die Tränen liefen weiterhin, ich weinte alleine in dem Wald hinein. Ein kalter Wind sauste mir entgegen und ich sah noch einmal hinter mir. Es folgte mir niemand. Ich fühlte mich in diesem Leben noch nie so allein.
Es war ein merkwürdiges Gefühl, eine kalte Emotion. Das Blut klebte immer noch an meinen Händen...war es das Ende?
Ich wischte mir die Tränen aus dem Gesicht und..
Plötzlich hörte ich Schritte hinter mir, wie Wild drehte ich mich um und spürte die animalischen Instinkte über mich kommen. Doch im nächsten Moment kam mein Verstand wieder und ich erkannte die Person.
Es war jemand auf dem Dorf und sie schaute mich ängstlich an. Sie zitterte am ganzen Körper und konnte dann das Wasser in ihren Augen nicht mehr zurückhalten.
„Anna und Miriam sind tot!“, brüllte sie weinend mir entgegen.
Mein Herz stockte. Miriam war tot? Ich hatte sie doch vor Augenblicken noch gesehen! Und...sie dachte nicht, dass ich das war? Konnte Miriam nichts mehr sagen? Was ist passiert!? Die Gedanken flogen in meinem Kopf, doch die Trauer überfiel mich trotzdem.
„Ist...ist das Blut an deinen Händen?“, schaute sie mich schockiert an. Ich nickte etwas schüchtern. Mir fiel einfach nicht ein, was ich sagen sollte – Worte zu finden schien in diesen Moment eine unmögliche Aufgabe für mich zu sein.
Die Person kam mir langsam näher.
„Wessen?“, fragte sie vorsichtig.
„A...Annas“, sagte ich zitternd und schaute sie nicht direkt an.
„Was ist passiert?“, schaute sie mich vorsichtig an, nahm aber aus irgendein Grund meine Hände. Sie studierte meine Hände, als könnte sie daraus lesen.
Ich schüttelte den Kopf, „ Ich weiß nicht!“, entgegnete ich ihr und schaute dann in ihre Augen.
Dann überkam mich ein warmes Gefühl – sie nahm mich in dem Arm.
Mich! Warum macht sie das? Ich hatte sie vielleicht getötet! Oder nicht?
„Danke...“, flüsterte ich ihr nur und fing vor Erschöpfung dann einzuschlafen.
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BeitragThema: Re: Das Dorf im Düsterwald   Mi Feb 11, 2015 4:25 pm

Die Veränderung

Am Friedhof war diese Leere.Niemand war hier und doch fühlte ich mich beobachtet. Eine dunkle Macht treibe hier ihr unwesen und dennoch fühlte man auch die Mächte des Guten .

Und das auf einem Friedhof...

Ich hatte das gefühl irgendwas schlimmes würde passieren wenn ich weiter hier mich aufhalten würde und solief ich davon.Schnell ging ich in den Wald aus dem Ich schreie hörte aber zu ängstlich war um ihnen zu folgen.

Und dan wurde es schwarz um mich rum.Wie aus dem nichts war ich nicht mehr ich selber und war etwas anderes.Meine Warnehmung begann sich zu verändern und alles was ich sah war in ein blasses Violett gehüllt.Bäume,Blätter,sogar das Gras alles war Violett.

Ich schaute an mir herunter.Ich sah so anders aus.Was war ich?In keinem Buch hatte ich die Lösung gefunden.Dann übermannte mich die Kontrolle und ich wurde beherrscht von Gedanken.Gedanken jeden Wolf der mir in die Quere kam aufzuessen und vom Dorfe fernzuhalten.Gedanken von Blut und Rache.Rache für alles was mir und meiner Familie wiederfahren war,sogar Rache an meiner Oma,warum auch immer.

Ich merkte wie ich versuchte mit mir zu ringen um die Kontrolle zu behalten aber es gelang mir nicht.

Aber dann hörte ich eine Melodie,eine Melodie so lieblich klingend so verzaubernd ...Sie fühlte sich so Warm an,so schön.

Und ich begann mich wieder in mich selber zu verwandeln.

...Da lag ich.Splitterfasernackt und hatte keine erinnerung was ich hier getan hatte und warum ich nackt war.

Ich rappelte mich auf und fand ein stücl Stoff welches mit Blut beschmiert war und wickelte mich notdürftig ein als ich Schritte auf mich zukommen hörte...

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Einfach nur Traurig
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Das Dorf im Düsterwald
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