Die Werwoelfe vom Duesterwald - Das Forenrollenspiel

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 Das Katzenwunderland

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siLenCe_w

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Weiblich Jungfrau Drache
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BeitragThema: Das Katzenwunderland   Di Apr 21, 2015 9:01 pm

Das Katzenwunderland










(Vergleiche die dazu passende Werwolf-Runde, geleitet von Blacktooth)



Willkommen in Katzenwunderland! Ihr seid alle Katzen und ihr müsst entscheiden, welche Katzen die Kekse und Leckerlies heimlich wegmampfen und diese in die Ecke schicken. :3




Kätzchen Blacky

Vulpine-Kätzchen

soft kitty, warm kitty,
little ball of fur
happy kitty, sleepy kitty,
purr purr purr

:3
  Kätzchen Lia (siLenCe_w)

Suske Kätzchen

Schrödinger (Grisu)

Bijou (Jugolas)

Fiffi (Morrighan) 

Schatten
Xsi - Hase
staa7ic
Shatala - Rocky
Alohomora - Prof. McGonagall  
Jugolas - Bijou
Sycamore - Minou


(falls jemand noch ein Bild von sich hat, bitte Link schicken!)


Zuletzt von siLenCe_w am Di Apr 21, 2015 9:46 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Das Katzenwunderland   Di Apr 21, 2015 9:29 pm

Vulpine-Kätzchen tapste auf leisen Pfoten in das neue unbekannte Haus. Es war sehr neugierig und gespannt, was es erwarten würde. Würde es neue flauschige Freunde finden, mit denen es kuscheln und Wollball spielen konnte? Vulpine-Kätzchen maunze vergnügt, als es die bereitgestellten weichen Katzenkörbchen sah. Es waren schon elf an der Zahl (ja Vulpine-Kätzchen konnte schon zählen!) und die schwarze Katze, die sie in das Haus eingeladen hatte stupste und schob mit ihrer Pfote noch weitere Körbe hinzu.
Das wurde bestimmt eine tolle Party! Schnurrend kuschelte sich Vulpine-Kätzchen in eines der neuen Schlafmöglichkeiten, rollte sich zusammen und schlummerte zufrieden ein.
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BeitragThema: Re: Das Katzenwunderland   Di Apr 21, 2015 9:29 pm

„Hab ich genug Kekse da?“, fragte sich Kätzchen Blacky und schaute in eine Vorratskammer voll mit Kekspackungen. Er nickte zufrieden und schob mit seiner Pfote die Tür zu.
Freudig tapste er durch das aufgeräumte Haus und ging die anderen Stationen ab:
Wollknäuelparadies – check, Kratzbaumhausen – check, Sofawelt – check...., das meiste schien schon vorbereitet zu sein.
„Ach! Ich brauch vielleicht mehr Betten!“, überlegte sich Kätzchen Blacky und schob ein weiteren Katzenkorb durch das Haus. Man sind die schwer!, dachte sich Kätzchen Blacky.
Als er den Katzenkorb zu anderen stellte, hörte er ein leises schlummern aus einem der anderen Körbe. „Was war das?“, schaute er sich Leise um.
Vorsichtig ging er durch die Körbe durch bis er zu seinem Korb kam, wo auch sein Name daneben stand: Kätzchen Blacky.
Aus seinem Korb kam das Schlummern! Da schläft wer in meinem Bettchen, Kätzchen Blacky war empört.
Zögerlich schaute er in seinen Korb hinein und sah ein anderes Kätzchen in seinem Bettchen schlafen. Er schaute ihr etwas beim schlafen zu. Ich muss sie wecken, sie schläft in meinem Bettchen....aber...aber...es wäre unhöflich sie beim schlummern zu wecken, beobachtete er das Kätzchen sie weiter beim voll  haaren seines Bettchens. Dieser Entscheidungsqual ging Kätzchen Blacky einige Minutenlang bis er sich entschloss, sie mal anzutapsen.
Er drückte mit seiner Tapse auf ihre Stirn. Sie drehte sich plötzlich dadurch auf einmal, schien aber weiter zu schlafen. Auch das machte Kätzchen Blacky viele Minutenlang bis das andere Kätzchen aufwachte.
„Hm...?! Was! Was machst du da?“, schaute sie ihn komisch an.
„Dich wecken, du schläfst in meinen Bettchen!“, kam es von Blacky empört.
„Dein Bettchen? Das ist mein Bettchen!“, sagte sie stolz zurück.
„Nein! Das ist meins! Und wer bist du eigentlich?“, schaute Blacky sie neugierig an.
„Was für eine Frage, ich bin Vulpine-Kätzchen! Du hast uns doch alle eingeladen.“, lächelte sie ihn an und fing an sich ihr Fell, dass sehr wuschelig durch das schlafen wurde, schön zu lecken.
„Ja...aber, das fängt doch erst in zwei Tagen an! Und heißt das nicht Kätzchen Vulpine?“, drehte Kätzchen Blacky seinen Kopf, da er sie nicht verstand.
„Oh..aber ich konnte es kaum erwarten euch alle zu treffen! Och ich bin ja noch so aufgeregt....achja, es heißt Vulpine Kätzchen!“ , tapste sie aufgeregt aus seinem Bettchen hinaus.
Sie schaute ihn sehr neugierig an und schien sich genauso wie er auf die Party zu freuen.
„Du bist doof, es heißt nämlich Kätzchen Vulpine, und such dir doch ein anderes Bettchen aus...sieh doch das ist nämlich meines“, zeigte Kätzchen Blacky auf sein Schild an dem Korb wo sein Name draufstand.
„Oh, nein. Das habe ich nicht gesehen! Tut mir Leid...hast du einen Stift, dann kann ich auch meinen Korb beschriften“, nickte sie aufgeregt.
Kätzchen Blacky brachte ihr dann gleich den Stift, den er sogar selber für das Schild benutzt hatte, zu ihr. Dann setzte er sich auf das Sofa und schaute ihr gespannt zu, wie sie mit ihren Pfoten ein Schild beschriftete. Es war schon toll, schon so schnell einen neuen Freund kennen gelernt zu haben.
Als sie dann fertig war, durchstrich sie dann aber plötzlich Kätzchen Blacky's Schild an seinen Korb und klebte ihr Schild mit den Worten „Vulpine-Kätzchen Korb“ drüber und schmunzelte ihn an.
„Paah!“, platzte es aus Kätzchen Blacky heraus und bewarf sie mit einem Kissen. Niemand machte ihn sein Bettchen streitig! Das bedeutet Kissenschlacht!
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BeitragThema: Re: Das Katzenwunderland   Di Apr 21, 2015 9:34 pm

Das kleine Kätzchen Lia war ganz aufgeregt und hüpfte im ganzen Zimmer umher. Ihre Geschwisterchen und ihre Mama machte es damit ganz verrückt, doch Lia war nicht zu bremsen. Sie hatte eine Einladung bekommen. Sie hatte die Einladung bekommen. Sie durfte bei einem ganz besonderen Anlass teilnehmen, all ihre Geschwisterchen nicht. Sie hatte Freunde und diese wollten sie dabei haben. Ganz viele Katzenfreunde. Lia miaute ihrer Mama die Ohren voll, wie sehr sie sich freute und was man noch alles tun müsste, bevor sie endlich in ihr Abenteuer aufbrechen konnte. Irgendwann wurde es auch der Mama zu bunt und eine kleiner Stubser mit der Tatze liess Lia wieder auf den Boden der Tatsachen zurückkommen. "Aber Mammaaa", miaute Lia. "Kleines! Es reicht jetzt! Du packst jetzt deine Sachen in aller Ruhe - sonst vergisst du nur irgendwas! Und dann begleite ich dich noch bis zu deinem neuen Zuhause!" "Aber ich kann doch auch schon allein dahin gehen, ich bin doch schon groooss!" "Klar, und ich bin schon Urgrossmutter!!", die Mama tätschelte der Kleinen noch einmal sanft das Köpfchen und wandte sich dann ihren anderen umhertollenden Geschwisterchen zu, während Lia ihre Siebensachen, die sie zum Übernachten dort brauchen könnte, einpackte. Sie zog sich auch ihr warmes Mäntelchen an, denn das Frühlingswetter konnte trügen, das hatte sie am Vortag am eigenen Fell erfahren müssen. Brrrr, dieser Regen, der so plötzlich einsetzte, war eisig kalt gewesen. "Haaatschumm", musste das kleine Kätzchen plötzlich niesen, als es endlich fertig war und sie den ersten Schritt vor die Tür setzte. Die Sonne hatte sie geblendet. "So, kleines Fräulein, sei vorsichtig, wir müssen hier die Strasse überqueren und dann durch den Park schlendern!" Lia nickte aufgeregt und ihre kleinen Beine wollten ihr davonrennen. Doch sie konnte sich gerade noch so zurückhalten und bei ihrem Mami bleiben. "Können wir vielleicht etwas schneller laufen? Vielleicht komme ich sonst zu späät", maulte Lia, als sie den Park erreichten. Und tatsächlich, ihre Mama lief nun auch etwas schneller und bald hatten sie die Strasse erreicht, wo das Haus stand, in das sie eingeladen worden war. Schon von weitem war das Haus dann zu erkennen. "K-kaa-tz-eeen-www-und-eee-r-land!!!! Wir sind daaaaaa!" Lia schoss davon - doch bremste plötzlich wieder so abrupt, dass sie sich überschlug und nach einem Purzelbaum im Blumenbeet des einen Nachbars landete. Sofort drehte sie wieder um und schoss zurück zu Mama. "Tschüss Mama, und danke!" Sie stupste ihre Mama mit ihrem feuchten Näschen an und rannte nun endgültig davon, voller Glück, Sehnsucht und Aufregung, bald all ihre Freunde wiederzusehen und mit ihnen gaanz viel Zeit zu verbringen.
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BeitragThema: Re: Das Katzenwunderland   Di Apr 21, 2015 9:36 pm

Schrödinger streunte durch die wilde Gegend. Es war ein gefährliches Abenteuer auf dass er sich da eingelassen hatte. Doch er war gut vorbereitet: Mit einem Hut am Kopf, um gefährliche Tierchen abzuschrecken, und einem Säbel in der Tatze, um blitzschnell gefährlich angreifen zu können. Aye!
Wie eine Ewigkeit kam es ihm vor, dass er aufbrach um zu dieser zauberhaften Utopie namens Katzenwunderland zu kommen, zu der er von einem lieben Kätzchen eingeladen wurde. Schrödinger überlegte kurz. Wann war er losgegangen? Vor 7 jahren? 8? Oder doch nur vor einer halbe Stunde? Egal, er hatte es hier mit einer epischen Reise zu tun!
Und auf dieser Reise war er schon vielen Gefahren entkommen: Ein gefährliches Monster hatte ihn aus der luft attackiert, aye! Mit riesigen bunten Schwingen, größer als das Tier selbst, auf denen sich auch noch riesige Augen befanden. Ganze 3 mal hatte Schrödinger versucht das kleine, aber doch schnelle Biest in der luft zu fangen, bis er aufgieb und doch lieber die Flucht ergriff.
Als nächstes hatte er sich einer Sintflut stellen müssen. Schreckliche 3 Minuten hatte aus aus vollen Röhren aus dem blauem Himmel...genieselt. Doch auch diese Katastrophe hatte der tapfere Schrödinger gut überstanden.
Und nun war er endlich vorm Eingang dieser wundersamen Partywelt. Was würde ihn erwarten? Etwa einer dieser unglaublich schnellen roten Punkten, die einfach unmöglich zu fangen waren, egal wie sehr man sich auch bemühte? Oder konnte es noch größere Gefahren geben? Schrödinger schüttelte den Kopf. Niemals.
Er war schon sehr gespannt auf die anderen Katzen und Kater. Würden die auch so harte Kerle sein wie er? Ha, vermutlich brauchten sie noch einen Katzenkorb zum schlafen. Wenn die nur wüssten. Schrödinger hatte einmal auf einem Flausch-Teppich übernachten müssen. Den ganzen Tag hat es gedauert bis er die Augen zumachen konnte, damals. Oder doch nur 6 Minuten? Schrödinger war sich nichtmehr ganz sicher, aber er war sich sicher dass er nichts zu befürchten hatte!

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BeitragThema: Re: Das Katzenwunderland   Di Apr 21, 2015 9:38 pm

Bijou tappste durch die Tür in das Häuschen. Ein schönes Häuschen hatte Blacky da. Nur die Fliesen auf dem Boden hier waren kalt. Schrecklich! Jede Katze hat doch einen Teppich in seinem Haus. Dann kam Bijou an die Vorratskammer und entdeckte die Kekse.  Mmh, sahen die lecker aus. Am liebsten würde ich mir schon welche nehmen... Jedoch konnte sich Bijou beherrschen. Aber nun war sie müde und wollte erst einmal schlafen und legte sich in das erst beste Körbchen ohne zu bemerken,  dass da bereits jemand lag...
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BeitragThema: Re: Das Katzenwunderland   Di Apr 21, 2015 9:41 pm

"Sir, wir haben eine Nachricht für Sie." Suske Kätzchen drehte sich zu seinem Funkoffizier um und nahm das Schriftstück aus dessen Pfote entgegen. "Vielen Dank, abtreten!" bedankte er sich, bevor er sich wieder in seinen gemütlichen Stuhl kuschelte und die Nachricht las:

"Du bist eingeladen in mein Katzenwunderland für eine tolle Zeit. Komm sofort vorbei."

Das war ja typisch Kätzchen Blacky, immer mit der Tür ins Haus, ohne Anrede und viel Smaltalk. Suske Kätzchen schubste die Nachricht vom Stuhl, reckte und streckte sich, bevor er aufmerksam die Umgebung betrachtete. Eigentlich könnte ich ihn wirklich besuchen gehen, dachte sich das Kätzchen. Meine Katzenoffiziere haben schließlich eh immer alles unter Kontrolle.
Elegant sprang es also von seinem Stuhl und ging zum Teleporter. Kurz bevor seine Tatze den Startknopf drücken konnte lies ihn ein erstauntes Miauzen innehalten. Rasch blickte es um sich und bemerkte Kätzchen Tacita, seine Unteroffizierin, wie sie aufgerichteten Öhrchen aufgeregt auf ihn zu purtzelte. "Sir, sie verlassen uns?" Suske Kätzchen grinste. Tacita kannte er schon seitdem sie als kleines Katzenbaby auf sein Schiff gekommen war. "Ja, aber keine Sorge, ich werde bald zurück sein" und bevor ein weiteres Wort viel drückte er den Startknopf.
Sicherlich hat Kätzchen Blacky noch andere Kätzchen eingeladen. Ob ich diese wohl kenne? *Schwwwuuuubbbbb* erschrocken purzelte Suske Kätzchen bereits auf den Boden. Still blieb es sitzen und lies seinen Blick durch den Raum fliegen. Ganz viele Katzenkörbchen waren vor ihm zu sehen. Und in eins tappste bereits ein Kätzchen und kuschelte sich an... war das noch ein Kätzchen? Suske Kätzchen blickte verwirrt drein. Dann erkannte er es. Nein, das war nur ein Kuschelkissen. Aber er wollte das müde Kätzchen nicht aufscheuchen, drum schlich es auf Samtpfötchen weg und begann seine Suche nach Kätzchen Blacky und dessen Gästen.

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BeitragThema: Re: Das Katzenwunderland   Di Apr 21, 2015 9:42 pm

Maunzend reckte und streckte sich Vulpine-Kätzchen. Trotz des fremden Heimes hatte sie überraschend gut geschlafen. Sie hatte sogar geträumt! Ein schwarzes anderes Kätzchen hatte behauptet, sie hätte in seinem Korb geschlafen und sie dann mit Kissen beworfen. Pah, so ein Unfug!
Vulpine-Kätzchen würde niemals einer anderen Katze den Schlafplatz streitig machen. Trotzdem war sie etwas verunsichert und schaute lieber nochmal auf das Schild, welches am Korb klebte. Da stand ja wohl eindeutig ihr Name drauf.


Freudig und ausgeruht tapste Vulpine-Kätzchen los, um das große Haus zu erkunden. Sie war gestern den ganzen Tag so aufgeregt gewesen und dann war sie einfach so eingeschlafen, ohne sich überhaupt irgendetwas anzuschauen oder Kätzchen Blacky hallo zu sagen.
Beim Vorbeigehen sah sie eine andere kleine Katze in einem der Körbchen liegen, das mit einem Stofftier schmuste. Es war noch ganz klein, noch kleiner als sie selbst! Neugierig inspizierte sie den neuen Gefährten und gerade als sie eine Pfote ausstreckte, um ihn anzustupsen wurde sie von hinten angefaucht.

"Hey, was machst du denn da?" Es war doch tatsächlich der freche Kater aus ihrem Traum. Er hatte sein schwarzes Fell leicht gesträubt und funkelte sie böse an.



"Ich wollte ihm nur hallo sagen", schmollte Vulpine-Kätzchen und zog ihre Pfote langsam wieder zurück. Jetzt traute sie sich nicht mehr.


"Aber das kannst du doch auch später noch. Du brauchst ihn doch nicht extra wecken, kleine Katzen brauchen noch viel Schlaf", er zwinkerte ihr zu und sah nun zum Glück nicht mehr so böse aus, "das müsstest gerade du doch wissen. Einfach in meinem Korb schlafen, tz."


Vulpine-Kätzchen war entsetzt. Dann hatte sie das also gar nicht geträumt? Sie begann, sich zu schämen und vergrub ihr Gesicht in ihren Pfoten.

"Das tut mir sehr Leid", maunzte sie leise hinter ihrer Tatze hervor.



"Jaja, schon okay. Kannst ihn behalten. Deine garstigen weißen Haare bekomm ich eh nie wieder da raus", grinste der schwarze Kater sie an. "Ich bin übrigens Kätzchen Blacky, ich hab dich eingeladen."


Vulpine-Kätzchen wollte am Liebsten im Erdboden versinken. Da durfte sie schon einmal jemanden besuchen gehen und dann benahm sie sich ganz furchtbar. Ob sich Kätzchen Blacky überhaupt über die Wollmaus freuen würde, die sie mitgebracht hatte? Vielleicht hätte sie doch eine echte Maus fangen sollen, wie ihre Mama gesagt hatte.


"Komm, ich stelle dir die anderen vor", sagte Kätzchen Blacky, er schien bessere Laune zu haben, jetzt, da sie sich so schämte, "Suske Kätzchen ist bereits da und räumt mir die Bude um, weil er keinen Empfang hat, das da im Körbchen ist Bijou und Lia und Schrödinger müssten eigentlich jeden Moment ankommen. Wobei - Schrödinger ist da und ist es nicht. Höhöhö"
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BeitragThema: Re: Das Katzenwunderland   Di Apr 21, 2015 9:49 pm

Das war es also, das Haus.
Fiffi stand vor der Tür und putzte sich nun schon zum fünften Mal die Pfoten und zuckte ein wenig mit den Ohren. Ja. Das war es also.
Sie hatte sich ein wenig über die Einladung gewundert, doch zuletzt hatte die Neugier gesiegt. So hatte sie ihren Menschen in eine jener Pensionen geschickt, wo er und seine Artgenossen versorgt wurden und mit anderen Menschen herumtollen konnten, während ihre Katzen sich mit wichtigeren Dingen befassten.
Ihr Mensch war auch der Grund dafür, dass sie trotz aller Neugier ein wenig nervös war.
In einem Anflug von etwas, dass er damals "Humor" nannte, hatte er sie Fiffi genannt. Ein Name, den man normalerweise mit diesen unerträglich lauten und strohdummen Sabberern in Verbindung brachte. An den meisten Tagen dachte sie nicht viel darüber nach. Sie hörte einfach nicht auf den Namen und kam nur, wenn es ihr gerade passte. (Wäre es ihrem Menschen jedoch gelungen, den Klang des Dosenöffners oder den Duft eines gebratenen Hähnchens in Worte zu kleiden - das wäre ein Name gewesen, auf den sie jederzeit gehört hätte.) Andere Katzen jedoch reagierten oft ein wenig seltsam, wenn sie ihren Namen erfuhren. Manche ignorierten sie völlig; sie wollten nichts mit Dingen zu tun haben, die nur im Entferntesten an Sabberer erinnerten. Andere machten sich über den Namen lustig. Wieder andere verhielten sich einfach nur seltsam in ihrer Gegenwart. Wie würde es wohl hier werden?

"Vielleicht," dachte sich Fiffi,"müssen die anderen meinen Namen ja gar nicht erfahren." Mit diesem Gedanken betrat sie, den Schwanz stolz aufgerichtet das Haus und schaute sich um. Andere Katzen waren bereits vor ihr eingetroffen und richteten sich gerade häuslich ein. Ihr Blick viel auf die Reihe an Katzenkörben, die alle fein säuberlich mit Namensschildern versehen waren. So viel also zu dieser Idee. Fiffi seufzte. Was das wohl werden mochte ...

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BeitragThema: Re: Das Katzenwunderland   Di Apr 21, 2015 9:58 pm

Alle Kätzchen sollten sich am Abend zusammentreffen in dem Wohnzimmer, so hieß es jedenfalls von Kätzchen Blacky.
Es schienen alle da zu sein, alle 12. Leises Gemurmel zwischen den Kätzchen konnte man durch den Raum hallen hören.
„Hallo, ich bin Bijou, weißt du warum wir uns hier treffen sollen?“, hörte man einer der Katzen fragen.
„Ne, leider keine Ahnung“, schüttelte Rocky den Kopf und die Kätzchen überlegten zusammen was das Treffen zu bedeuten hatte und wo überhaupt Kätzchen Blacky ist.
Auf einmal konnte man lautes Gerummel aus dem Flur, das langsam immer lauter wurde.
„Oh nein...“, sagte eines der Kätzchen, das anscheinend schon wusste was kam.
„Wusschhhh...“, machte es plötzlich und die Tür knallte mit einer Flutwelle aus Fischen auf, die in Richtung Sofa zielte. Und darauf: Kätzchen Blacky, das mit der Welle aus Fischen surfte.
„Whuhu!“, brüllte er und versuchte vergeblichst eine stylische Pose zu darzustellen.
Den ein oder anderen Kätzchen fiel es auf, dass er ein seltsames Band um seine Stirn trug, dass genauso schwarz war, wie sein Fell.
Stück für Stück lichtete sich die Welle bei dem Sofa und mit einem Salto sprang Kätzchen Blacky auf dem obersten Stück von dem Sofa, landete jedoch auf seinem Po, anstatt auf seinen vier Pfoten.
„Mist“, hörte man von ihm leise fluchen und sein Surfbrett, dass er während des Sprungs los ließ, fiel genau auf seinen Kopf.
„Aua!“, sagte er dann nur und versuchte sich aufzurichten. Er tat jetzt einfach so, als wäre die peinliche Landung nie passiert und machte einen ernsthaften Blick.
„Willllkommmmmeeennnn in dem Katzenwunderland!“, kündigte er seine Spielwelt für seine neuen Freunden an.
„Ich habe euch zum spielen eines speziellen Spiels eingeladen! Ich werde es euch kurz erläutern: Jeder von euch wird einen Super-Duper Keks bekommen! Wenn ihr diesen in der Nacht verlieren solltet, oder er euch gestohlen wurde, seit ihr aus diesem Spiel raus. (Nacht) Jeden Tag dürft ihr entscheiden wen ihr den Super-Duper Keks wegnehmen möchtet (Lynchung), dieser wird dann auch nicht mehr weiterspielen. Aber seid nicht traurig darüber, schließlich spielen wir hier auch noch ganz viele andere Spiele! Das spielt endet wenn alle Ninja-Katzen, die versuchen werden all eure Kekse wegzunehmen, selber ihren Keks verloren haben. Ihr könnt die Ninja Katzen herausfinden, wenn ihr bei denjenigen das Ninja Band entdeckt“, Kätzchen Blacky deutete auf das Band um seinen Kopf, das er gerade selber trägt.
Viele Katzen machten auf einmal große Augen, sie schienen gespannt zu sein was als nächstes kommt.
„Wenn ihr es schafft, euren Super-duper Keks bis zum Ende des Spiels zu behalten bekommt ihr eine ganz spezielle und super duper tolle Überraschung!“, hebte Kätzchen Blacky freudig die Pfoten.
„Und...und wo sind diese Super-duper Kekse?“, fragte ein Kätzchen neugierig aus der Menge.
„Ach, wahrscheinlich in unsere Körben...“, winkte ein anderes Kätzchen ab.
Man sah wie Kätzchen Blacky etwas aus dem Sofa hervor holte und die Kätzchen schauten nur noch ungläubig was er als nächstes vor hatte.
„Die Super-Duper Kekse sind hier, wartet ich gebs sie euch kurz alle einzeln“, lachte Kätzchen Blacky etwas schräg und zielte mit einer Mini-Bazooka auf die anderen Kätzchen.
„Flock!“, das erste Kätzchen wurde mit einem Super-Duper Keks getroffen.
Auf einmal schoss Kätzchen Blacky aus allen Rohren auf die Kätzchen mit den Keksen. Es war nicht gefährlich, aber angenehm war es sicherlich nicht von einem Keks aus einer Bazooka getroffen zu werden.
„Flock, Flock, Flock, Flock, Flock...“, ein Kätzchen nach dem anderen bekam ein Keks um die Ohren.
„Arrr, soll dieses Keksmonster nur kommen“, fechelte Schrödinger mit seinem Säbel, doch zwecklos. Das Geschoss traf ihn trotzdem.
„Ah, ich schlaf wirklich nie wieder in deinem Bettchen“, funkelte Vulpine lieb, doch auch sie bekam einen Keks auf die Pfoten.
„Warum hat Mama nicht vor fliegenden Keksen vorbereitet??“, jammerte Lia und nahm ihr Schicksal an, und spürte seicht den Schlag eines Kekses.
„So schlimm war es doch gar nicht“, beschwerte sich Lia dann und verstand den Tumult der anderen Katzen nicht.
Fiffy blieb unbeeindruckt stehen und fing sogar ihren Keks aus der Bazooka. Sie hieß schließlich Fiffy!
„Na, dann bin ich aber gespannt wie der Keks wohl aussieht...“, schaute Bijou seinen besonderen Keks an.
Es war dann nur nochSuske übrig geblieben, der verzweifelt nach seinem Funkgerät suchte.
„Mayday Mayday, Black Hawk wird beschossen, Black Hawk wird beschossen“, brüllte er in ein Spielzeug Funkgerät. Nachdem er dann selber getroffen wurde, sagte er nur: „Black Hawk down, Black Hawk down...“
Als das Spektakel vorbei war beendete Kätzchen Blacky den Abend für's Erste.

„Übrings ich werde nicht mitspielen, aber darauf achten, dass jeder von euch sich an die Regeln hält“, sagte er noch und verschwand mit der Flutwelle aus Fisch in den Schatten.



Nacht 1





Rocky


Es war Nacht. Tiefe Nacht, man konnte durch den Mondschein nur noch bestimmt 10 Meter weit sehen!
„Wusssch..“, macht es plötzlich hinter dir. Was war das? Doch nicht etwas eine Ninja-Katze! Na, warte, die können was erleben, wenn die meinen super-duper Keks wollen, denkst du dir und beobachtest genau die Schatten.
Auf einmal rannte eine Gestalt genau auf dich zu. Ohne zu zögern rannst du ebenfalls auf sie zu und ihr knallt mit voller Wucht zusammen.
„Auaaa!!!“, brüllt ihr beide und fasst euch an euren Köpfen. Das tat weh, warum ist sie nicht ausgewichen?
„Was soll das? Warum rennst du nicht weg?“, stöhnte das andere Kätzchen dich an. Doch du bemerkst ihre Schlaufe um den Kopf. Es war tatsächlich eine Ninja-Katze!
„Lass mich in Ruhe“, schimpfst du mit ihr, doch sie schüttelte den Kopf.
„Jetzt gib mir deinen super-duper Kekse...büttöööö“, machte sie große Augen, doch du schüttelst Stolz den Kopf.
„Das ist meiner! Der gehört nur mir!“, versuchst du ihr klar zu machen.
Auf einmal erschien noch eine Ninja-Katze aus dem Schatten und schaute dich skeptisch an.
Gaaaaaanz fest hast du deinen Kekse festgehalten. Den kriegt niemand! Niemand außer dir!
Die Ninja-Katze aus den Schatten, hatte etwas in der Hand. Es war ein riesiger Wollknäuel. Deine Augen wurden groß. So groß wie der Mond.
Mit aller Kraft versuchtest du nicht hinzugucken, doch dann warf sie den Wollknäuel durch den Flur.
Ohne zu zögern rannte die andere Ninja-Katze wie blöde hinterher. Du konntest aber auch nicht widerstehen und versuchtest den Wollknäuel ebenfalls einzufangen...leider hattest du somit deinen Super-Duper Keks verloren.

Shatala wurde der Super-Duper Keks geklaut! (gefressen)

Sie hatte die Rolle Kobold.

Traurig tappst du durch das Haus. Du hattest deinen Super-duper Keks verloren und das jetzt schon! Was soll ich jetzt machen? Plötzlich erscheint ein weiteres Kätzchen vor deiner Nase.
Noch eine Ninja-Katze? Sie hatte doch gar keinen Super-Duper Keks mehr! Doch sie erkannte nun Kätzchen Blacky vor ihrer Nase. Du seufzst.
„Ich...“, wolltest du sagen aber Kätzchen Blacky nahm dich dann in den Arm und versuchte dich zu trösten.
„Patpat“, sagte er dir als er dann nochmal über deinen Kopf strubbelte und überreichte dir einen Keks.
Es war kein Super-Duper Keks, doch du warst froh über die Geste.
„Ein Trost-Keks, für die Kätzchen die schon ausscheiden“, erklärte er dir und verschwand wieder in den Schatten. Das du jetzt schon ausgeschieden bist, war jetzt nur noch halb so schlimm!



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BeitragThema: Re: Das Katzenwunderland   Di Apr 21, 2015 10:01 pm

Vulpine-Kätzchen hatte die ganze Nacht auf ihrem Super-Duper Keks geschlafen. Auf keinen Fall durfte ihn irgendjemand klauen! Auch wenn sie gehört hatte, dass man dann einen Trostkeks bekam, den man auch tatsächlich aufessen durfte. Diesen hier durften sie nicht mal anknabbern, was schon ziemlich gemein war und für Vulpine-Kätzchen eine große Herausforderung darstellte. Doch sie hatte schon größere Schwierigkeiten überstanden, wie zum Beispiel das große seltsame Gerät, was sehr laute Geräusche machte und mit denen die Menschen durch das Haus liefen und es überall hineinsteckten. Sie hatte es ihm ordentlich gezeigt, diesem Saufstauber!
Nun hatte sie in dem großen Haus von Kätzchen Blacky etwas Neues entdeckt, dass sie ganz in ihren Bann zog. Es war ein viereckiger Kasten, der lustige blubbernde Geräusche machte und in dem bunte Stoffteile umhergewirbelt wurden. Es waren immer neue Farben zu sehen und es drehte sich immer weiter. Vulpine-Kätzchen kreiselten schon die Augen und ihr war etwas schwindelig, aber es war sooo spannend!
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BeitragThema: Re: Das Katzenwunderland   Di Apr 21, 2015 10:11 pm

Xsí Seid ihr mal froh, dass ich ein derart herziges Häschen bin, dass gerade ich darauf verzichte, euch die Ohren langzuziehen und in der Kniekehle zu verknoten, weil ich so guter Dinge bin. Ja, Häschen. Fleischfressend und die Messer für neue Felle gewetzt... lass' insofern mal 'nen Dorfsieg aus der Sache machen, damit ich ein paar abstauben kann. :3333
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BeitragThema: Re: Das Katzenwunderland   Mi Apr 22, 2015 5:55 pm

Schrödinger schlich geschickt durch das Spieleparadies. Ninjas also. War ja klar dass er sich als Pirat einer solchen Bedrohungen stellen musste, es kam diese Runde also zum großen Showdown: Pirat gegen Ninjas.
Wie würde Schrödinger gegen diese Feinde vorgehen? Als Erstes brauchte er Crewmitglieder für seine mutige Piratenbande, aye! Und dort vorne hörte er auch ein seltsames Geräusch. Sicher, ein anderes Kätzchen zu finden, bewegte sich Schrödinger dorthin.
Doch was er vorfand brachte sein tapferes Herz für eine Sekunde zum Stillstand: Da war er, sein uralter Erzfeind, der sich heute also ausnahmsweise ein anderes Opfer ausgesucht hatte: Fidibus, der Hypnotiseurmeister!
Wie auch Schrödinger etliche Male zuvor war es diesmal Vulpine-Kätzchen, die in seinem Hypnotischen Bann gefangen war, das Muster war ihm zu gut bekannt: Die Drehbewegung, die bunten umherwirbelnden Farben, das harmonische Brummen. Er musste sie retten! Aber wie, ohne selber in die Falle zu tappen? Ach, wie sehr wünschte er sich gerade seinen ersten Maat, eine Ente die sich selber mit "Duck of Speed" bezeichnete, herbei. Aber die war gerade auf anderen Abenteuern unterwegs, und musste die 7 Weltmeere durchsegeln! (Manche nannten jene Meere auch Teich, aber Schrödinger wusste es natürlich besser, aye!)
Wenn ihm doch jetzt selber Lösung wie Schuppen vor den Augen fallen würde...Moment, das war es! Schuppen vor den Augen! Schrödinger hatte doch noch seine beiden Augenklappen dabei! Schnell setzte er sie auf um sich vor den magischen Kräften Fidibus' zu schützen und Vulpine-Kätzchen zu retten.
"Keine Angst! Ich bin gekommen um dich vor Fidibus retten! Ich muss bloß aufpassen dass mir dabei nicht mein Super-Duper-Keks, der an dem streng geheimen Ort unter meinem Hut versteckt ist und von dem niemand wissen darf, herrunterfällt!"
Heldenhaft hüpfte er auf Vulpine-Kätzchen zu um sie aus dem Bann zu reißen...und lief gegen die nächste Wand...

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BeitragThema: Re: Das Katzenwunderland   Mi Apr 22, 2015 5:58 pm


Kätzchen Blacky beobachtete wie Kätzchen Schrödinger mit voller Wucht gegen die Wand prallte.
„Nimm das, du fieses Monster!“, griff Kätzchen Schrödinger dann mit blinden Augen die Wand an.
Er fuchtelte wieder mit seinem Säbel rum und vollführte einige sehr spannende Attacken doch...nichts passierte. Es war immer noch eine Wand.
Kätzchen Blacky verdrehte die Augen und schoss mit seiner Bazooka auf den Ausschaltknopf seines Schleuderwundermaschine. Der nächste Schuss galt dann Kätzchen Schrödinger, der nach wie vor wie bekloppt auf die Wand einschlug. Überrascht nahm dann Kätzchen Schrödinger seine Augenklappen ab und erkannte Kätzchen Blacky, der auf die Kratzstellen zeigte, die er auf der Wand verursacht hatte.
„Wand...“, sagte Kätzchen Blacky nur und deutete dann auf seine Schleuderwundermaschine.
„Schleuderwundermaschine...“, ergänzte er dann.
Auf einmal kam Kätzchen Lia wie wild hinein gelaufen. Sie schaute alle drei mit großen Augen an.
„Kätzchen Blacky, Kätzchen Blacky!“, schrie sie fast durch den Raum und hoppelte wild umher.
Kätzchen Blacky hielt sich vor Schreck seine flauschigen Ohren zu und schaute sie wunderlich an.
„Ich...äh...ich...ich weiß nicht wie man Freunde findet!“, brüllte es aus ihr heraus und schaute ihn traurig an.
Etwas wunderlich schaute er dann zu Kätzchen Schrödinger und Vulpine-Kätzchen, die ihn dann nur lächelnd annickten.
„Kein Problem, kleine Lia. Ich werde dich zu einem tollen neuen Freund bringen.“, erklärte Kätzchen Blacky gelassen und messte sie mit ein paar Handbewegungen aus.
„Ohhh! Tooollll! Wo? Wann? Bring mich hin!“, kullerte sie hin und her.
In nächste Moment umarmte er das kleine Kätzchen Lia und nutzte die Gelegenheit um sie dann in nächsten Augenblick sie sanft in seine Bazooka zu stopfen.
„Passt perfekt!“, grinste er und zielte dann auf Vulpine-Kätzchen.
Es störte seltsamerweise Lia nicht und schien sich darauf schon zu freuen abgeschossen zu werden.
Kätzchen Schrödinger und Vulpine Kätzchen machte beide ellen lange Gesichter und versuchten verzweifelt noch schnell einen Fluchtweg zu finden – aber zu spät. Präzise wie Kätzchen Blacky mit seiner Bazooka schoss, machte er einen zielgenauen Schuss auf Vulpine-Kätzchen.
„Vulpine-Kätzchen ich komme! Die Umarmung kommt!“, brüllte das kleines Kätzchen Lia, als sie mit voller Wucht auf Vulpine Kätzchen abgeschossen wurde.
Kätzchen Lia öffnete weit die Arme und warf Vulpine-Kätzchen bei der Landung um.
„Möchtest du auch einen neuen Freund finden, Kätzchen Schrödinger“, schaute Kätzchen Blacky ihn fies grinsend an.
Panisch schüttelte er den Kopf und rannte aus dem Raum, als Kätzchen Blacky versuchte sich ihn zu nähern.


Das Haus durchsuchend fand Kätzchen Blacky dann seinen alten Freund Kätzchen Suske wie er nach wie vor sein Funkgerät suchte, das Kätzchen Blacky anscheinend irgendwo versteckt hatte. Skeptisch schaute er dann Kätzchen Blacky an, da er sich noch an die letzte Begegnung mit der Bazooka in Erinnerung hatte.
„Ist das eine Waffe in der Tasche?“, fragte er etwas schmunzelnd an, als er die Bazooka auf seiner Schulter bemerkte.
„Ich hab eine kleine Überraschung für dich mitgebracht...“, erklärte Suske weiter, der anscheinend auf Kätzchen Blacky wartete.
„So, wollen wir unser altes Duell also fortsetzen?“, verschränkte Kätzchen Blacky die Arme, er hatte schon eine Ahnung was kommen könnte.
Als Antwort warf ihn Kätzchen Suske etwas entgegen. Es war etwas kleines und Kätzchen Blacky fing es kinderleicht.
„Fühlt sich immer so wie früher.“, sagte Kätzchen Blacky während er die Bazooka fielen lies.
Er aktivierte das kleine Gerät und grüner Laserstrahl war vor seinen Augen zu sehen. Auch Kätzchen Suske hatte ebenfalls solch ein Laserschwert und beide schauten sich grimmig an.
Das Duell, das sie schon einmal geführt hatten, wird wieder geführt.
„Möge die Macht mit dir sein werde!“, brüllte Kätzchen Suske ihn entgegen.

„Auch die Macht mit dir sein möge, du wie Kätzchen Yoda du sprichst...“, lächelte Kätzchen Blacky und beide stürzten sich mit den Laserschwertern aufeinander.


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BeitragThema: Re: Das Katzenwunderland   Mi Apr 22, 2015 6:00 pm

Die anderen Kätzchen waren böse. Nahmen sie der Armen, kleinen, schwachen und wehrlosen Bijou einfach den Super-Duper-Keks weg. Hielten sie für böse, obwohl ihr Herz rein war...


XsíMit heftig klopfendem Herzen raste Hase von der gierigen Meute weg, die ihren Kreis immer enger um den beklagenswerte Bijou schloss. Die sonst so wohlgeformten Löffel zuckten wild in alle Richtungen, doch von den anderen Kätzchen schien glücklicher Weise niemand Notzis von Hases elend zu nehmen, obwohl sie reichlich Gelegenheit dazu gehabt hätten. Mit zitternden Hoppelbeinchen gelangt es ihm endlich, sich in das nächstbeste Körbchen zu hieven, wo er sich in der in einer Ecke buchstäblich in der Posterung zu vergraben suchte... so weit dies in seinem desolaten Zustand eben möglich war, in dem er sich nicht einmal mehr dafür interessierte, in wessen Körbchen er sich eigentlich ... ausgebreitet hatte.*
Vorsichtig blinzelnd versuchte Hase, dessen Zittern nur allmählich nachließ, einen vorsichtigen Blick auf die Geschehnisse jenseits des Korbes zu richten - und presste augenblick wieder die Pfoten fest auf die eng an die Korbwand gepressten Augen... die, wie ihm sein sich zart kräuselndes, äußerst empfindliches Näschen verriet, zu allem Überfluss auch noch unangenehm nach Katze roch. Sein Magen rebellierte mittlerweile so stark, so dass er ernsthaft in Gefahr lief, den usurpierten Liegeplatz noch auf ganz andere Weise mit einigen seiner zahlreichen Snackchen der letzten Stunden zu teilen, gleichzeitig sah Hase sich außerstande, sich wirklich über dieses wenigstens allzu körperliche, allzu leicht zu kontrollierende, rein körperliche Unwohlsein wirklich zu ärgern.
Er hatte sich für ausreichend vorbereitet gehalten für dieses Unternehmen. Auf gewetzte Krallen und zerfetzte Felle, herzige Hatzen und blutige Bäder, getupfte Felle und gerupfte Hühnchen Katzen wäre er vorbereitet gewesen, in vieler Hinsicht sogar mehr als das, wie das Messer, das von seinen Löffeln schmerzhaft eng auf seinen Rücken gepresst wurde und von dessen Rändern ausgehend sich sein verschwitztes Fell bereits rot färbte, bezeugte, aber das ging weit über das hinaus, das er für möglich gehalten hatte, sich vorgestellt hatte und sich hatte vorstellen können. Wie hatte er nur so dumm sein können, sie auf ein derartiges Unterfangen einzulassen? Wie sollte er auch nur den Anblick des nächsten Opfers ertragen, geschweige denn sein eigenes Schicksal, sollte er an die Reihe kommen? Wie konnten sie derartiges nur tun? Hase fühlte sich nicht im Stande, auch nur ein Glied des Häufchens Elend, in das er sich verwandelt hatte, sich zu bewegen, aber alleine bei dem Gedanken daran sträubte sich seine imaginären Schnurrhaare. Wie konnten sie nur? Wie konnten sie nur? Wie konntenkonntenkonnten sie nur ... ihm tatsächlich seinen Keks wegnehmen?!


*Es ist übrigens das von Schrödinger. Der braucht beim gleichtigen Dasein und gegen-die-Wand-Rennen garantiert weniger Platz als der Rest. ;P
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BeitragThema: Re: Das Katzenwunderland   Mi Apr 22, 2015 6:05 pm

Vulpine-Kätzchen wachte auf, weil sie etwas ganz doll an der Nase kitzelte. "Hatschu", machte sie und kräuselte das Näschen. Was war denn das? Langsam öffnete sie noch etwas beduselt die Augen und sah .. Nichts. Offensichtlich lag etwas auf ihrem Gesicht!
"Hey", maunzte sie leise und versuchte das Etwas mit ihrer Pfote anzustupsen. Es regte sich und kullerte mit einem Plumps von ihr herunter. Kurz war Vulpine-Kätzchen verwirrt, aber dann erkannte sie, dass es Lia war, die gestern von Kätzchen Blacky auf sie geschossen wurde. Seitdem hatten sie vergnügt im Haus herumgetobt und gespielt und sogar heimlich Milch aus Kätzchen Blackys Vorratskammer stibitzt. Danach hatte sie das schlechte Gewissen geplagt, bis sie das große Schild vor der Kammertür gesehen hatten - "Milchparadies, trinkt soviel ihr könnt. Natürlich alles Laktosefrei".
Ganz spät in der Nacht - um 20 Uhr erst - waren sie dann erschöpft in ein Katzenkörbchen geplumpst und hatten sich aneinander gekuschelt. Eine andere Katze hatte sie zugedeckt und ihnen das Katzenschlaflied vorgesungen, welches Vulpine-Kätzchen nur bis zur ersten Strophe gehört hatte, bevor sie bereits eingeschlafen war.
Nun streckten sie sich ausgeruht in ihrem Korb, bis sie das leise Wimmern in ihrem Nachbarkorb vernahmen.
Sie warfen sich einen fragenden Blick zu und tapsten dann langsam den Klagetönen entgegen. Es war Hase, der in Schrödingers Körbchen saß, die Ohren vor die Augen geklappt hatte und leise fiepte.
"Was hast du denn?", fragte Lia sanft und legte vorsichtig eine Pfote auf Hases Kopf um ihn zu trösten.
Doch das Schniefen wurde nur noch lauter. Vulpine-Kätzchen und Lia beschlossen kurzerhand, Hase einfach anzuschmusen und legten sich links und rechts von ihm in den Korb. Sie begannen leise zu schnurren und Lia schmiegte ihren Kopf an Hase.
Endlich hörte das Schluchzen auf und Hase schielte vorsichtig hinter einem seiner langen Ohren hervor.
"Jemand... hat mir.. hat mir..meinen Keks geklaut", zog er die Nase hoch.
Vulpine-Kätzchen miaute leise, "Oh nein.. aber du bekommst doch einen Trostkeks! Und hier gibt es auch ganz viele andere tolle Kekse. Und Kätzchen Blacky hat mir verraten, dass jeder seinen Super-Duper Keks am Ende des Spiels wiederbekommt und mit nach Hause nehmen darf, als Andenken."
Hases Augen begannen zu leuchten und endlich schien er nicht mehr traurig zu sein.





Zuletzt von siLenCe_w am Mi Apr 22, 2015 6:08 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Das Katzenwunderland   Mi Apr 22, 2015 6:07 pm


Es war Nacht und noch immer schien ein heller Vollmond durch das Haus. Manche Kätzchen schlichen vorsichtig durch die Flure, keiner wollte einer Ninja Katze über den Weg laufen. Langsam ging jedoch jeder schlafen. Doch diese Nacht schien ruhig zu bleiben, es regte sich nicht viel. Das ein oder andere Kätzchen schlief wie ein Stein im seinem Körbchen und selbst das größte Erdbeben würde sie nicht aufwecken.
Doch ein Kätzchen blieb wach und hielt wie immer Wache. Mit schwarzen Fell und großen grünen Augen tapste er durch die Flure, und sorgte dafür, dass kein anderen Kätzchen je ein Leid geschehen würde. Niemals, dachte sich das schwarze Kätzchen. Er war das Dreizehnte der Zwölf, die schwarze Katze.
Nachdem er jede Ecke und jedes Loch nach Monstern durchsucht hatte, setzte er sich ruhend auf die Terrasse im Garten. Sein Fell fing in Mondschein sanft zu glänzen und er schaute weit in den Himmel hinauf.
Eine sternenklare Nacht war zu sehen und die funkelnden Himmelskörper ließen das schwarze Kätzchen von großen Dingen träumen.
Er wollte glatt nach den Sternen greifen...doch es hätte keinen Zweck, sie sind einfach so weit weg. Er seufzte. Kurz drehte er sich mit seinen Kopf um und schaute auf die Kätzchenkörbe. Eigentlich wusste, er gar nicht warum er solch eine Melancholie empfand. Es war wohl einer dieser Tage, wo man einfach abheben möchte zu den Sternen.
Der beruhigende Frühlingsgeruch durchzog seine Nase und er verspürte das Gefühl von innerer Ruhe. Für einen Moment Eins mit der Natur, mit den Wollknäueln und jeden Kratzbaum zu sein.
Wovon wohl die anderen Kätzchen träumen?
Er ging etwas in den Garten hinein und tappste leicht am Teich vorbei, vor ihm ein kahler dunkler Baum, doch das interessierte ihn nicht.
Mit hoffnungsvollen Blicken schaute er wieder hoch zum Mond, hoch zu den Sternen, hoch zu seinen Träumen. Auch wenn sie weit weg sein mögen, so sind sie doch erreichbar.


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BeitragThema: Re: Das Katzenwunderland   Mi Apr 22, 2015 6:12 pm

Kätzchenausflug


Aufgeregt maunzend und miauend wuselten 12 kleine Fellbälle durch den Hausflur. Ein paar von ihnen hatten bunte Rucksäcke aufgezogen und stellten sich bereits in Zweierreihen auf, andere schienen einfach nur verwirrt im Kreis zu laufen.


"Denkt bitte an eure Lunchpakete... Nein, das ist nicht deins, Schrödinger.. Fiffi pack den Laserpointer weg!", hörte man Kätzchen Blacky Anweisungen brüllen. Er schien leicht überfordert mit der ganzen Katzenmeute, aber er hatte beschlossen heute einen Ausflug mit ihnen zu machen. Die Sonne schien, es war warm und draußen duftete die Luft bereits nach Frühling.


"Wo gehen wir denn hin?", fragte Minou ihn. Sie wirkte etwas ängstlich und Kätzchen Blacky wusste von ihrer Mama, dass sie noch nie einen großen Ausflug gemacht hatte. Außerdem fürchtete sie sich vor Hunden, Meerschweinchen, Kaninchen und anderen schlimmen Tieren.


"Das wird eine Überraschung", erklärte Kätzchen Blacky schmunzelnd, "aber es wird dir nichts passieren, keine Sorge!"

Minou schien etwas beruhigt zu sein und sie stellte sich neben Professor McGonagall in die Reihe auf. Diese schien immerhin schon mal einen Ausflug gemacht zu haben und außerdem trug sie eine brillenartige Fellfärbung um ihre Augen, das musste ja irgendwas heißen. Sicherlich war sie eigentlich ein Ausflugsexperte und konnte Minou vor all den Gefahren da draußen (diese bösartigen Gefährte, die sie einmal so sehr durchgeschüttelt hatten dass fast das gute Whiskas wieder aus ihr herausgekommen wäre) beschütze

"Hey, du sollst noch nicht naschen!", wies Lia Vulpine-Kätzchen zurecht, die gerade ihre Tüte mit Milchdrops öffnen wollte. Ertappt packte Vulpine-Kätzchen diese schnell wieder in ihren pinkfarbenen Rucksack, den sie extra neu gekauft hatte.
"Aber die sind so lecker", maulte sie leise.



"Hat jetzt jeder einen Laufpartner?", Kätzchen Blacky schob noch Bijou und Rocky zusammen und blies dann in seine Trillerpfeife, "dann kann es ja jetzt los gehen. Bitte passt an der Straße aufeinander auf, es ist auch nur eine!"

"Oooh, eine Straße", staunte Kätzchen Schatten, "das wird ja ein richtig gefährlicher Weg!"
Suske Kätzchen und Schrödinger warfen sich einen Blick zu und verdrehten dann die Augen. Waren sie eigentlich die Einzigen hier mit etwas Lebenserfahrung? Schrödinger hatte sein halbes Leben in seinem Labor verbracht (was andere Leute scherzhaft nur Kiste nannten, pah) und Suske Kätzchen leitete immerhin eine Mondbasis! Aber nun überquerten sie eine Straße, gähn..
Oder waren sie doch aufgeregter, als sie taten?




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BeitragThema: Re: Das Katzenwunderland   Mi Apr 22, 2015 6:14 pm


Schrödinger war vom Fidibuskampf noch ganz wuschelig im Kopf. Fidibus hatte es also geschafft die Macht zu erlangen, sich selbst mit Wänden auszutauschen. Das würde zukünftige Scharmützel schwieriger gestalten. Aber er hatte schon ein paar Ideen: Er würde einfach von Beginn an die Wände attackieren, und wenn sich dann Fidibus mit ebenjener auswechselt - Zackbum!
Wie auch immer. Gott sei dank war dann Blacktooth da, dem eine herrausragende Rettungsaktion gelungen war. Nur diesen Überraschungsangriff mit der Kanone konnte siche Schrödinger garnicht erklären...gut, dass seine Täuschungsmanöver ihm ermöglichten rechtzeitig die Flucht zu ergreifen!


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BeitragThema: Re: Das Katzenwunderland   Mi Apr 22, 2015 6:16 pm


Der Ausflug

Der bunte Haufen folgte Kätzchen Blacky mehr oder weniger gut. Ständig guckten die kleinen Kätzchen in jedes Loch und jagten jeder kleinen Schmetterling oder Maus hinterher.
Doch die Neugier wo die Reise hinging, war den Kätzchen am Ende zu groß als jeden kleinen Dingen hinterher zu laufen.
Langsam kamen die Kätzchen an einer großen Baustelle vorbei und Kätzchen Blacky warnte alle bitte weiter zu gehen, weil die Baustelle gefährlich sei. Sie schien deshalb nur interessanter zu sein, doch alle hielten sich an seine Anweisung bis auf Eine. Vulpine-Kätzchen hatte wohl seine Warnung überhört.
„Vulpine, nein warte!“, brüllte Kätzchen Blacky der etwas noch kleineren Katzchen hinterher. Doch zu spät, sie lief direkt in die Baustelle hinein.
„Suske, Schrödinger, behaltet die Anderen Katzen hier, ich hole sie wieder“, gab die schwarze Katze den anderen beiden Anweisungen.
Vorsichtig folgte er dann Vulpine-Kätzchen auf die gefährliche Baustelle. Es war sehr leer und überall lag Material an einem verlassenen halb aufgebauten Hochhaus, wo man sich überall dran schneiden könnte. Blacky roch es, und er spürte es. Ein Hund war hier, wie immer.
Er muss Vulpine-Kätzchen wieder finden bevor es der Kläffer tut, das könnte böse enden.
„Ahhh...“, hörte er auf einmal aus einer Ecke.
„Vulpine!“, erschrack Kätzchen Blacky und lief der Stimme hinterher.
Hinter ein paar Rohren entdeckte er dann Vulpine-Kätzchen, tatsächlich mit einem dieser schlabbernden Spuckkanonen. Der Hund näherte sich ihr langsam und Kätzchen Blacky versuchte so schnell wie möglich dazwischen zu funken.
Doch zu spät – der Hund stürzte sich auf ihr.

„Ahh, hör auf, das kitzelt“, lachte dann Vulpine-Kätzchen den Hund an.
Ein Stein fiel Kätzchen Blacky vom Herzen, er sabberte und leckte sie nur voll. Erst jetzt bemerkte er, dass es ein sehr strubbliger Hund war, der ganz lieb zu sein schien.
Beide lächelten dann Kätzchen Blacky an und schienen in Ordnung zu sein. Aber etwas stimmte nicht. Es war nicht der Geruch dieses Hundes, den Kätzchen Blacky sorgen machte. Egal. Hauptsache wieder weg hier.
„Kommt schon. Die Anderen warten...“, schob er das kleine Knuddelmonster Vulpine in Richtung Ausgang.
Als sie die anderen schon sahen und der Ausgang nah war, hörte Kätzchen Blacky einen weiteren Hund bellen. Das Bellen kannte er, er ist diesen fiesen Hund schon einmal begegnet.
Hinter ihnen stand auf einmal ein zorniger Jagdhund mit gefährlichen Blicken. Er schaute sie mit breiten Fangzähnen an und langsam sabberte die Spucke aus seinem Maul.
Kurzes schwarzes Fell und der Geruch des Kampfes trug er mit sich. Kätzchen Blacky wusste, dass er nicht alle in Sicherheit bringen könnte, wenn er den Hund jetzt nicht aufhalten würde.
„Los Vulpine, lauf schnell zu den Anderen...“, schubste er das kleine Kätzchen in Richtung Ausgang.
„Aber...der sieht gefährlich aus.“, machte sie sich Sorgen und zupfte etwas an seinen Fell.
„Jetzt geh schon, mir wird schon nichts passieren“, versuchte er sie zum Laufen zu bewegen.
Zögerlich ging sie dann tatsächlich zu den Anderen und schaute mit sorgenden Blicken zurück.
Sofort stürzte sich der große Jagdhund auf sie. Er zielte auf Vulpine-Kätzchen ab, doch Blacky ging dazwischen, sprang hoch, damit er auf seine Kopfhöhe kam, da er mindestens 4xmal größer war als er selber und trat ihn mit voller Wucht ins Gesicht.
Der Hund irritierte das und fiel durch seinen vollen Lauf hin, doch rappelte er sich schnell wieder auf. Nun hatte er Kätzchen Blacky in Fokus. Hinter dem Jagdhund sah Kätzchen Blacky, wie Vulpine-Kätzchen es sicher zum Ausgang geschafft hat – Erleichterung.
„Nur du und ich“, forderte Kätzchen Blacky seinen Gegner heraus.
Kätzchen Blacky und der Jagdhund rannte sich in voller Geschwindigkeit entgegen – du wirst niemanden von meinen Freunden wehtun, dachte sich Blacky und konzentrierte sich auf den nächsten Angriff.
Wieder – Sprung. Kätzchen Blacky fuhr alle seinen Krallen aus bei einem riesigen Sprung auf den Hund und zielte mit seiner Präzision auf seine Schnauze.
Der Kläffer zeigte ihn sein breites Maul mit Fangzähnen entgegen, was durchaus furchteinflössend sein kann. Doch das interessierte Kätzchen Blacky nicht und landete auf seiner Schnauze mit seinem Krallen.
Der Hund schrie vor Schmerz und stürzte mit Kätzchen Blacky zu Boden, der einen starken Teil des Aufpralls zu spüren bekam. Auch er musste einmal vor Schmerzen brüllen.
Das Adrenalin pumpte durch die Adern beider Kämpfer, sie waren sauer, wütend. Aufgeben war nicht. Beide standen wieder auf und standen sich gegenüber, böse Blicke wurden getauscht und Kätzchen Blacky spuckte etwas Blut. Sein Gesicht war etwas verletzt vom Sturz und Blut sickerte durch seiner rechten Schnurrhaaren vorbei. Kätzchen Blacky überlegte, einen weiteren großen Sprung würde er nicht mehr schaffen, da sein Bein durch den Sturz etwas angeknackst ist.
„Attacke! Auf ihn mit Gebrüll“, schrie auf einmal Schrödinger, der an ihm vorbei rannte und sich auf dem Hund konzentrierte.
„Möge dich Macht mit uns sein“, sagte dann Suske Kätzchen und drückte Kätzchen Blacky seine Bazooka in die Hand. Auf einmal stürzten sich alle Kätzchen auf dem Hund.
„Nicht ihr Idioten!“, schrie Kätzchen Blacky sie alle an. Doch zu spät. Der Angriff war in vollen Lauf.
„Alle für einen, und einer für Alle“, klopfte dann Suske-Kätzchen ihn auf die Schulter und griff den Hund mit seinem Laserschwert an.
Kätzchen Blacky musste was unternehmen, die anderen Kätzchen waren ernsthaft in Gefahr.
„Flock!“, das erste Kätzchen wurde mit einem leichten Hieb vom Hund Meter weit geschleudert.
„Flock!“, und ein weiteres.
Die Waffen von Kätzchen Schrödinger und Suske Kätzchen lösten gerade mal ein Pieksen bei dem Hund aus. Und Kätzchen Lia und Vulpine sabberten den Köter eher an, als ihn zu beißen. Einzig und allein schien Fiffy eine etwas ernsthafte Bedrohung darzustellen, vielleicht weil sie Fiffy hieß. Doch die einzige Schwachstelle des Hundes war nach wie vor die Schnauze.
„Die Bazooka!“, kam ein Geistesblitz von Kätzchen Blacky und schaltete seine Bazooka von „harmlos“ auf „tödlich“ hoch.
„Weg von dem Biest!“, schrie er allen entgegen und tatsächlich gingen viele Kätzchen den Weg frei, als sie bemerkte, wie der Hund kinderleicht ihren Gruppengefährten mit seinen Klauen durch die Gegend werfen konnte.
Alles schien ab jetzt in Zeitlupe zu verlaufen. Zu viel Adrenalin in Blut.
Der Jagdhund lächelte fies als er wieder Kätzchen Blacky entdeckte und griff mit seine Klauen nach ihn, doch blitzschnell sprang Kätzchen Blacky hoch während er gleichzeitig mit seiner Bazooka den Boden unter sich sprengte. Durch dieses schnelle Manöver weichte er der Attacke des Hundes aus, doch noch im Flug biss der Hund mit voller Wucht in sein Bein, das schon sowieso geknackst war und unter vollen Schmerzen drehte er die Bazooka in Richtung der Schnauze des Hundes.
Es gibt kein zurück mehr, dachte sich Kätzchen Blacky und drückte ab.
„Klick“, hörte Kätzchen Blacky nur und eine gewaltige Explosion war in nächsten Augenblick vor den anderen Kätzchen zu sehen. Der Hund wurde durch die Explosion weg geschleudert doch war nach wie vor in Kätzchen Blacky's Bein verbissen und beide wurde in ein Haufen voll mit Holz geschleudert. Das Holz flog in alle Richtungen durch den Aufprall der Beiden und man konnte nur noch Schutt und Asche erkennen.
Man konnte in dem Schutt keinen der Beiden erkennen.
„Oh nein, Blacky!“, brüllte eines der Kätzchen. Es vergingen ein paar Momente bis die Meisten überhaupt realisiert haben was passiert war. Es begannen ein paar zu weinen.
Stille.


Doch plötzlich regte sich etwas in dem Holzhaufen, war...das...ja! Etwas stand aus dem Holzhaufen auf, doch keiner konnte durch den Schutt erkennen wer es war. Als sich die Gestalt langsam näherte, konnte man die Umrisse erkennen. Es war eine Katze. Es war Kätzchen Blacky, der die Bazooka anscheinend als Krückstock verwendete.
Er war voller Blut und an seinem Bein klaffte eine starke Wunde. Doch hinter ihn wurde eine langsam größer werdende Gestalt sichtbar, und viele erschracken. Auch der Hund schien wieder aufzustehen.Kätzchen Lia wollte „hinter dir“ schreien doch, die Gestalt schien schon anzugreifen. Vulpine-Kätzchen sprang dann aber sofort dazwischen und schlug mit einer Kralle nochmal in die Schnauze des Köters. Sie wurde dann auch mit einer Pfote von dem Hund zu den anderen geschleudert. Aber genug Zeit damit Kätzchen Blacky sich nochmal umdrehen konnten und einen letzten Schuss von sich gab.Eine weitere Explosion schoss auf den Koloss ein und dieses Mal schien er zu fallen – ein für alle Mal.
Kätzchen Blacky schaute dann den anderen gegenüber und lächelte. Danach fiel er um und wurde schwarz vor Augen.


Nachdem er einige Stunden später aufwachte, erkannte er alle seine Freunde wieder, die ihn sorgenvoll anschauten.
„Es tut mir Leid, Blacky, ich mach das nie wieder, nie wieder! Du hast gesagt, dir würde nichts passieren!!!“, schrie ihn Vulpine-Kätzchen mit voller Wucht an. Jeder musste sich bei dem Schreien die flauschigen Öhrchen zu halten.
„Igor bist du das? Oh warte..Patpat“, wuschelte Kätzchen Blacky dem kleinen Vulpine-Kätzchen durch die Haare.
Er schaute sich um, sie waren immer noch auf der Baustelle und sein Bein und die anderen kleinen Wunden wurden mit Verbänden versorgt.
„Es ist nicht mehr weit zum Ziel“, schaute er die Anderen zufrieden an.
„Aber...aber...“, versuchte Vulpine was zu sagen.
„Wir können hier jetzt trauern, wegen nichts. Oder wir genießen unseren Sieg indem wir etwas Spaß haben“, erklärte ihnen Kätzchen Blacky und versuchte aufzustehen.
„Hier, das kannst du nehmen“, streckte ein anderen Kätzchen ihn einen Stock entgegen, dass sie aus dem herumfliegenden Holz gemacht haben.
Freundlich nahm Kätzchen Blacky den Krückstock entgegen, den er wohl einige Tage benutzen musste.Zum Glück war die Wunde nicht so schlimm wie sie aussah, erklärte ihn Fiffy, die eine Kätzchen-Ärztin Ausbildung hat.
„Trotzdem darfst du die nächsten Tage nicht rennen und musst immer den Stock für mindestens 4 Tage benutzen“, zeigte Fiffy ihn nochmal auf.


Langsam gingen die Kätzchenbande wieder mit mehr Hoffnung zum immer noch geheimnisvollen Ziel von Kätzchen Blacky. Es gab bei den anderen Kätzchen auch ein paar leichte Verletzungen, doch es schienen alle insgesamt gut zu gehen. Kätzchen Blacky war beruhigt, lief doch alles mehr oder weniger gut.
Ein paar Straßen waren sie auch schon da und die Kätzchen machten alle große Augen, als sie das Schild lasen: „Freizeitpark Kätzchenwelt“ und sahen in Hintergrund viele Achterbahnen und andere tolle Aktrationen. Dutzende Kätzchen um sie herum wollten auch in den Freizeitpark und er war anscheinend sehr gut besucht.
Kätzchen Blacky zog dann aus der Tasche 13 Karten für den Park und verteilte sie an alle.
„Nicht vergessen, immer auf seinen Partner achten und nicht verloren gehen.“, versuchte er den anderen Kätzchen noch zu erklären aber keiner schien ihn mehr zuzuhören sondern diskutierten schon wo sie als nächstes reingehen sollten.
„Und...und wo gehst du rein?“, stupste ihn Vulpine-Kätzchen an.
„Weiß noch nicht. Ich denke ich habe erstmal von Achterbahnen genug“, grinste Kätzchen Blacky und erinnerte sich an den Flug in den Holzhaufen.
Während sich also die Anderen gespannt in alle Schlangen für tolle Karussells und Achterbahnen stellten, verbrachte Kätzchen Blacky seine erste gemütliche Aktration an einem Tisch. Er entspannte sich, hauptsache die Anderen haben Spaß und sind sicher, dachte er sich und schaute die kreischenden Kätzchen in den Achterbahnen zu.
Auf einmal stupste ihn ein Kätzchen an und kam mit ein paar Aktrationen an, die auch er mit seinem Bein besuchen könnte.
„Das Gruselhaus?“, war eines der Vorschläge. Er wusste nicht was er davon halte sollte, eigentlich war er nämlich bei solchen Dingen viel schreckhafter und ängstlicher als er je zugeben würde.
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BeitragThema: Re: Das Katzenwunderland   Di Mai 05, 2015 5:26 pm

Das kleine Kätzchen war ganz aufgeregt. Seit sie im Freizeitpark waren, hatte sie so viele neue Eindrücke gewonnen, es war fast ein bisschen viel für sie. Zum Glück gab es das erfahrene Astronautenkätzchen, dem sie fast von Anfang an "am Rockzipfel hing". Manchmal musste es noch an ihre Mami denken. Manchmal hatte sie dann etwas Angst, was ihr liebes Mami dazu sagen würde, dass sie an einem soo gefährlichen Ort war. Aber ihre Freunde passten ja auf. Sie schmiegte sich bei den Gedanken an ihr Mami ein wenig an Suske und schnurrte leise, weil sie ihre Mami etwas vermisste. Doch plötzlich entdeckte sie ein neues Gerät, das ganz komisch summte. Blitzschnell war sie abgezischt und setzte sich aufgeregt vor diese Maschine. Man konnte dort so etwas wie ein Holzstück reinhalten, und dann - wie durch Zauberhand - wuchs irgendetwas daran, etwas luftiges und fluffiges, rosarotes. Das kleine Kätzchen beobachtete, wie so ein riesiges Ding, grösser als sie selbst, einem anderen Kätzchen überreicht wurde, das dann genüsslich daran schleckte.
Lia wollte auch so eines. Sie reckte und streckte sich, damit sie wahrgenommen wurde und setzte ihren bettelnden Blick auf. "Darf ich auch so was haben?" "Natürlich, aber kannst du denn auch bezahlen?" Das hatte das kleine Kätzchen ganz vergessen. Schnell rannte sie zum Kätzchen Blacky. "Biitte, darf ich etwas Geld für so ein rosarotes fluffiges grosses Dingsi?" Blacky schaute sie nur konsterniert an: "Bitte was?!" "Etwas Geld bitte", Lia guckte ihn mit groossen Augen an. Blacky wusste zwar immer noch nicht wozu, aber drückte ihr etwas Geld in die Pfote. Wie ein Blitz rannte Lia zurück und hüpfte aufgeregt vor der Maschine auf und ab. "Hier, hier, nun möchte ich auch so eines haben!". Der Zuckerwattenmeister nahm das Geld, gab auch Wechselgeld zurück und setzte die Maschinerie dann wieder in Gang. Ganz aufgeregt wartete die kleine Lia auf ihre Zuckerwatte, obwohl sie immer noch nicht wusste, was das war oder wie das hiess.  
Am Ende war dieses "Ding" grösser als sie selbst. Sie schnappte es mit ihren Zähnchen und biss in die rosa Watte hinein. Und iih, alles war soo klebrig. Aber auch sooo süüss... Sie schnurrte, während sie mit diesem Ding zurück zu Blacky und den anderen rannte. Suske schaute sie schon mit grossen Augen an, als sie daher spazierte. Zufrieden setzte sie sich hin, nahm das Hölzchen in die Pfötchen und schleckte ausgiebig an der Zuckerwatte. Sie drückte ihr Gesicht in die weiche Watte hinein und kicherte vergnügt, als sie merkte, dass die Watte an ihrem Fell kleben blieb. Es war sooo lecker. Sie war so vertieft in ihre aufwändige Schleckarbeit, dass sie gar nicht merkte, wie die anderen Kätzchen sich über ihr Verhalten amüsierten. Ihr weisses Fellkleid war völlig mit rosaroten Fäden überzogen, als sie endlich völlig erschöpft das letzte Fetzelchen von dem Holzstab nagte.
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Das Katzenwunderland
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