Die Werwoelfe vom Duesterwald - Das Forenrollenspiel

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 In to the Woods - A Red Riding Hood Story

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BeitragThema: Re: In to the Woods - A Red Riding Hood Story   Do Aug 13, 2015 4:27 pm

Seltsam, hatte er den Jäger gehört? Bron wusste nicht so recht. Inzwischen klärte man ihn auf, dass ein Jagdmeister jetzt gewählt werden sollte. Was für ein Quatsch.
Plötzlich bemerkte er in einer Gasse, wie sich ein paar Dorfbewohner stritten. "Was machen die da?", flüsterte Bron leise und näherte sich ihnen.
Ein Streit war zwischen dem Fischer und dem Tischler ausgebrochen, die sich gegenseitig schlechte Ware vorwarfen.
"Dein stinkender Fisch, bringt uns noch alle um! Du hast doch die kleine umgebracht", warf der Tischler dem etwas kleinen Fischer Worte an dem Kopf.
"Von wegen! Der Vetter meines Schwagers hat mir erzählt, dass beim Tatort Holzspuren zu sehen waren!", brüllte der Fischer zurück.
Holzspuren, was soll das denn sein, überlegte Bron und schritt nun in dem Streit hinein.
"Ruhe jetzt, ihr Plagegeister, sonst mach ich euch noch Beine!", schüttelte Bron den Kopf und bekam die Aufmerksamkeit der Beiden.
"Der Bäcker...willst du uns wieder mit deinem Brot bedrohen?", lachte der Tischler leise und bekam ein hartes Geschoss auf einmal gegen seinen Kopf, dass ihn zu Boden warf.
"Altes Brot ist härter als jedes Eisen auf dieser Welt", stolzte Bron mit seiner neuesten Kreation rum und schlug die Zwei Streithähne in die Flucht mit seinem guten Wurf in die Flucht.

Doch Bron sah, was geschehen war und er war nicht glücklich. Nicht nur, dass das Dorf in Zwiespalt ist, niemand redete wirklich mit jemand anderen. Es ist eine Stille, die nicht ausgesprochen wird und die uns alle belastet.


Nichts für ungut, aber ich hab gerade einfach keine Lust und keine Zeit RPG zu schreiben, weil ich das echt belastend finde, wenn man NUR RPG schreiben darf. Hatte ja den Kompromiss geäußert, dass man mind. 1 RPG Post schreibt und der rest normale Diskussion ist, aber nur RPG ist mir einfach zu viel und hab festgestellt, dass das persönlich für mich nichts ist. Tue gerne so etwas freiwillig, aber so finde ich das doch doof. Dachte, dass sollte jetzt gesagt sein und nicht bis zum Ende der Runde zu warten.
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Akira

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BeitragThema: Re: In to the Woods - A Red Riding Hood Story   Do Aug 13, 2015 4:31 pm

Mit einem Lächeln auf den Lippen verlasse ich die Schneiderei. Ich fühle mich, als würde ich über die Gassen schweben. Leichtfüßig schlage ich den Weg zu meinem nächsten Kunde ein, von dort ist es auch nicht mehr weit bis zum Hause meiner Freundin Kate. Meine Gedanken sind immer noch bei Xen und ich bin überglücklich, dass er mir einen Jagdmeister zutraut. Doch da kommt mir mein Bruder Theodor entgegen und als ich seine ernste Miene sehe, erlischt mein Grinsen schlagartig. Mit seiner tiefen Stimme erzählt er mir, dass sich alle Bürger dieser Stadt nun  auf dem Marktplatz versammeln sollen, um die Schuldigen zu finden.

Mit schweren Schritten läuft er weiter in Richtung Marktplatz und ich folge ihm. Theodor wendet sich mir zu: „Auf dem Dorfplatz wird auch ein Jagdmeister gesucht. Wie ich gehört habe, wird Oliver sich aufstellen lassen.“ Nachdenklich schaue ich meinen Bruder an und erwidere dann: „Oliver ist sicherlich ein Fähiger Mann; klug, mutig und stark. Aber ob wir ihm auch vertrauen können? Er kommt mir in letzter Zeit etwas seltsam vor, ich kann gar nicht genau sagen warum.“ Überrascht schaut mein Bruder mich an: „Wenn du irgendetwas merkwürdiges an ihm beobachtet hast, solltest du das auf der Stelle sagen!“ „Nein nein, antworte ich. Das ist es ja: ich kann es an nichts bestimmten fest machen und ich finde es auch gar nicht so einfach, einen verdächtigen zu finden. Durch den ganzen Trubel benehmen sich alle anders als sonst. Es ist eher ein unheimliches Gefühl, das ich bei ihm habe. Ich weiß ja selbst, dass so etwas nicht wirklich hilfreich ist, aber es ist nun mal so.“ traurig schaue ich meinen Bruder an. Ich würde mit ihm ja so gerne an Hand von Fakten diskutieren, wie wir es sonst gelegentlich tun. Aber ich weiß selbst nicht, woher dieses Gefühl kommt. „Und wen willst du dann wählen?“, fragt er mich nachdenklich. „Am besten kann ich mir Rya vorstellen. Mit ihrem Gerechtigkeitssinn ist sie sicherlich eine hervorragende Wahl und sie macht auf mich insgesamt einen eher vertrauenswürdigen Eindruck. Sie ist bisher auf jeden Fall meine Favoritin. Außerdem hat sich auch Charon aufstellen lassen. Vielleicht klingt es egoistisch, aber irgendwie möchte ich ihn aber als persönlichen Ratgeber haben und nicht als Jagdmeister. Ich hoffe sehr, dass er das versteht und ich ihn damit nicht zu sehr verletze.“

Auf dem Dorfplatz angekommen schaue ich mich unauffällig nach Kate um, ich würde gerne noch ein paar Worte mit ihr wechseln. Es gibt ja so viel zu erzählen und zu bereden. Was sie wohl von der ganzen Sache hält? Doch es sind viele Menschen auf dem Marktplatz, die wild durcheinander laufen. Unschlüssig stehe ich neben meinem Bruder und bekomme ein schlechtes Gewissen, weil ich ihm nichts von meiner Kandidatur erzählt habe. Aber ich will nicht riskieren, dass er mich davon abhält. Scheinbar hat er bemerkt, dass etwas nicht stimmt und fragt daher: „Was ist denn los, Schwesterherz?“ „Ach nichts, ich habe mich nur mit einer Freundin verabredet und möchte sie nicht enttäuschen“, flunkere ich. „Na dann lauf, vielleicht findest du sie ja. Wir treffen uns dann am Brunnen!“, antwortet er und bevor er weiteren Verdacht schöpfen könnte, bin ich zwischen den Leuten verschwunden.
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BeitragThema: Re: In to the Woods - A Red Riding Hood Story   Do Aug 13, 2015 4:32 pm

Ich schaute in wen ich gelaufen war. Es war Rya gewesen, die etwas mit Beschuldigungen um sich wirft. Als nächstes hatte sie mich beschuldigt. Da sie in ihre Beschuldigungen vertieft war und anscheinend aufgrund des Opfers dies nicht mit klarem Kopf tat sparte ich mir eine Erwiderung dazu und entschuldigte mich nur dafür in sie hinein gelaufen zu sein.

Nun ging ich weiter zum Brunnen und achtete mehr auf den Weg - ich wollte ja nicht noch einmal in jemanden laufen.

Wie ich so weiter laufe fällt mir ein Plakat für die heutige Wahl des Jagdmeisters auf. Langsam lese ich es und mache mir dazu Gedanken. 'Hm, ein Jagdmeister, hört sich nach einem guten Amt an, aber es sollte auch jemand sein, der es würdig ausfüllt, also werde ich mich nicht aufstellen. Ich mag es nicht so im Mittelpunkt zu stehen,' denke ich mir und murmle einen Teil meiner Gedanken vor mich hin, 'naja, wer kommt denn dann in Frage?' In Gedanken gehe ich meine Nachbarn und alle anderen Leute aus dem Dorf durch. Dabei merke ich, dass ich ein paar Leute kaum persönlich kenne, trotz des kleinen Dorfes, 'da habe ich mich dann wohl doch zu sehr davor gescheut persönlichen Kontakt aufzubauen.' Deshalb entscheide ich mich dafür diejenigen mit denen ich selbst weniger geredet habe nicht zu wählen und mich auf bekanntere wie Rya, Oliver, Born und Xen zu beschränken, sofern diese wollen. Ich gehe noch eine Weile diese vier Personen durch und wende mich dann vom Plakat ab.
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BeitragThema: Re: In to the Woods - A Red Riding Hood Story   Do Aug 13, 2015 4:55 pm

Endlich waren einige auf dem Dorfplatz versammelt, dachte sich Rya.
"Entschuldigt bitte, könnten wir uns hier vielleicht um den Dorfbrunnen verteilen?"
Der Dorfbrunnen bot Platz und Sitzgelegenheiten, sowie etwas Schatten.
"Ich weiss, dass es vielen von uns nicht so gut geht. Ich glaube, keinen von uns lässt den Tod an einer Unschuldigen kalt. Nun geht es darum, die Schuldigen zu finden; und nur zu gerne würde ich von euch hören, wen ihr verdächtigt."
Sie blickte alle an und hoffte, irgendwelche verständnisvollen Blicke zu bekommen.
"Hat jemand etwas verdächtiges gesehen?"
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BeitragThema: Re: In to the Woods - A Red Riding Hood Story   Do Aug 13, 2015 5:07 pm

Etwas genervt machte Bron sich eine Zigarette an und schaute in die Runde.
"Sollten wir da nicht unseren Jäger fragen? Er schleicht doch ständig rum", brummte Bron als Antwort zu Rya.
Den ein oder anderen schien es nicht zu gefallen, dass er einfach anfängt zu rauchen, doch das war ihm allerlei.
"Und was ist mit dir Rya, hast du was gesehen?", hob Bron neugierig die Augenbraue.
Er kannte inzwischen die meisten Dorfbewohner recht gut, während es umgekehrt eher anders aussah. Die wenigsten mochten sich lange in seiner Nähe aufhalten.
Eines Tages war Bron einfach da gewesen und hat die Bäckerei übernommen. Mehr wussten nicht die Bewohner über ihn. Auch ob er wirklich 20 war, war eher ein Gerücht als eine Tatsache.
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Cheveya
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BeitragThema: Re: In to the Woods - A Red Riding Hood Story   Do Aug 13, 2015 5:16 pm

Ich kam gerade noch rechtzeitig am Brunnen an. Ich stellte mich hinter Elisabeth, zog sie kurz zur Seite und unterhielt mich mit ihr. Nach diesem Gespräch hatte ich mich endgültig entschlossen, sie zu wählen und meine vorherige Idee mit Oliver zu verwerfen. Allerdings wusst auch ich nicht wirklich, wen ich denn als Wolf verdächtigte und hörte von da an gespannt den anderen zu


Ich sitze gerade im Bus und habe ein bisschen Stress. Werde deshalb nur per pn bescheid geben, wen ich lynchen werde.
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BeitragThema: Re: In to the Woods - A Red Riding Hood Story   Do Aug 13, 2015 5:17 pm

Xen hielt sich zunächst im Hintergrund der Versammlung auf. Kurz hatte er sogar mit dem Gedanken gespielt einfach gar nicht zu erscheinen, aber negativ auffallen wollte er im Dorf auch auf keinen Fall. Das würde nur sein Training behindern.
Rya hatte sich sehr in Rage geredet und fing hier und da an die Leute anzuprangern. Hier wollte er sich zunächst keine Verräterin vorstellen. Ja, Verräterin. Xen war wohl bewusst, dass - falls es sich tatsächlich um Werwölfe handelte - diese am Tage ihre Gestalt wandelten. Er beschloss, noch vorsichtiger zu sein, als sowieso schon.
Rya hatte sie immerhin alle zusammengerufen und schien sehr bemüht zu sein, die Übeltäter zu schnappen. Allerdings meinte er von seiner recht geschwätzigen Nachbarin gehört zu haben, dass Rya sich wohl auch gerne mal tarnte. (Anmerkung Vulpine: Omg das macht so gar keinen Sinn xD).
Der Mann mit der grünen Kapuze begann zu sprechen und beklagte den Verlust von Xsí. Xen runzelte irritiert die Stirn. War der Name des Opfers nicht siL gewesen? Und hatte man vielleicht gewusst, dass siL eine neue Chance von der x+1 Hexe erhalten würde? (OMG). Diese Überlegungen hatte Xen bereits in seiner letzten Runde mit einer x+1 Rolle angestellt xD
Außerdem fiel ihm auf, dass seine Bekannte Kate neben ihm unruhig mit dem Bein wackelte. Sie hatte schon erzählt, dass Rya sie diesen morgen bereits beschuldigt hatte und überlegte nun, diese auch direkt dafür an den Dorfgalgen zu hängen. Xen kannte seine Freundin sonst gar nicht so aufbrausend und wunderte sich über deren schnelle Entscheidung.

Ach .. ich finde das auch fürchterlich schwer da irgendwie nicht vollkommen out of character zu geraten, aber trotzdem das aufzuschreiben, was einem grad so durch den Kopf springt...
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BeitragThema: Re: In to the Woods - A Red Riding Hood Story   Do Aug 13, 2015 5:18 pm

Interessiert hob Rya den Blick und betrachtete den Bäcker lange, ohne seinem Blick auszuweichen oder ihren zu senken.
"Mir ist in der Nacht nichts aufgefallen. Tagsüber bin ich nun schon stundenlang umher geirrt, nach der Suche für Antworten. Dabei bin ich in ein Mädchen hineingelaufen und auch Kate hat mir geantwortet. Bei beiden, vor allem bei Kate, hatte ich nicht das Gefühl, dass sie wirklich hinter dem Mord steckt. Bei dem Mädchen... da weiss ich noch nicht so recht, woran wir sind.
Sie hielt kurz inne.
"Beim Jäger kann ich mir nicht vorstellen, dass er hinter dieser Greueltat stecken könnte. Hingegen bei dir, Bäcker, weiss ich das nicht mit Sicherheit. Oder bei Charon. Oder bei dem Tabakmädchen."
Sie konnte aber keine wirklichen Gründe anführen.



(Gründe zu finden ist wirklich etwas schwer, wenn man nicht aus dem RPG fallen will. Ausserdem bin ich (wie angekündigt) leider ab 18 Uhr unterwegs.
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BeitragThema: Re: In to the Woods - A Red Riding Hood Story   Do Aug 13, 2015 5:26 pm

Bron fragte sich ob auf einmal Telepathie im Raum ist, da er auf einmal bemerkte, was Xen dachte, obwohl er nichts gesagt hat.
Es handelte sich um eine x+1 Sache, die Bron noch nie zuvor gehört hatte, aber auf einmal aus heiteren Himmel verstand, was es sich damit auf sich hat.
Hat Gott sie alle auserwählt oder warum, war nun Telepathie möglich.
Kurzerhand reibte sich Bron an beiden Seiten seiner Stirn um ebenfalls telepathische Signale auszustrahlen und zu sagen, dass er auch auf Idee kam, dass jemand damit gerechnet hat, dass diese Person in Wirklichkeit gar nicht stirbt, sondern durch wundersame Weise weiterlebt!
Das muss vielleicht eine Person sein, die dieser "sil" sehr Nahe stehen könnte um eben durch ihren Tod, dann besser darstehen zu können, obwohl sie gar nicht weiterlebt.
Danach zog sich dann Bron nach ein Zug von seiner Zigarette und hoffte, dass die Signale bei den anderen auch ankamen.


+Hustlachflashhust+
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BeitragThema: Re: In to the Woods - A Red Riding Hood Story   Do Aug 13, 2015 5:30 pm

Rya empfing diese Signale ebenfalls. Und dachte sich, dass das völlig ausgeschlossen wäre, weil die betroffene Person wüsste, dass sie keine Gnade erwarten würde, wenn das eines Tages raus käme. Und es dann keinen Ort mehr gäbe, an dem sich dieser Jäger verstecken könnte. Dafür würde sie fast wagen, die Hand für diese Person ins Feuer zu legen. - Ausser diese Person wäre eine andere Gefahr für das Dorf und nicht zwingend ein Werwolf
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BeitragThema: Re: In to the Woods - A Red Riding Hood Story   Do Aug 13, 2015 5:30 pm

"Wie immer, die fleissige Rya organisiert eine Versammlung, damit wir einen Schuldigen finden", Oliver musste laecheln, "Genau darum sollte sie Jagdmeisterin werden. Aber ich sollte lieber auch mal dazustosssen, sonst wird sie am Ende noch auf mich sauer."
Zeitgleich mit Kate erreichte er den Marktplatz. "Ich bin mir leider absolut nicht sicher, wer unter uns ein Werwolf sein koennte. Ich habe in der Nacht nur bemerkt, wie niemand ins Dorf, aber auch niemand aus dem Dorf heraus gekommen ist, also muessen die Schuldigen noch unter uns sein. Aber Brom, was haelst du denn von Elisabeth's Ueberlegung, Jagdmeisterin zu werden?" Den verwunderten Blick von ihr ignorierte er. "Ich bin nach wie vor dafuer, dass wir die Frau unseres Buergermeister's zur ersten Jagdmeisterin ernennen, ihr Auftreten und der Zustand, dass sie niemals die Cousine ihres Mannes umbringen wuerde, sind fuer mich die besten Indizien, dass sie keine der Werwoelfe ist."

edit: Im Startpost steht eindeutig Xsí als durchgestrichen da und damit es ins rpg passt, hab ich xsí als die tote betitelt (und um mit dem BM ins gespräch zu kommen ist sie seine cousine) siL lebt ja eindeutig noch, ergo ist es total unlogisch in einem rpg sie als die erste tote zu bezeichnen oder?

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flix134 schrieb:
Suske, (Männlicher Silence)

flix134 schrieb:
Weil-ich-verdaammt-nochmal-Suske-nicht-als-BM-haben-will.

Alohomora schrieb:
Suske als BM-Standardkandidat ist ein Mythos: Er war nur sechsmal Erst-BM



Zuletzt von Suske am Do Aug 13, 2015 5:36 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: In to the Woods - A Red Riding Hood Story   Do Aug 13, 2015 5:36 pm

Plötzlich spürte er wie die Gedanken von Rya seinen Kopf erreichten und verstand ihre Bedenken. Dann würde man ausschließen können, dass derjenige, der dieser "Sil" nahe steht, eigentlich einer dieser mysteriösen Kreaturen namens Werwölfe sein könnte. Bron überlegte, wer stand den dieser sil nun nahe?
Er kannte sie kaum und auch fast niemanden in Dorf hatte zuvor mit ihr wirklich zu tun gehabt. Auf einmal dämmerte es ihn, es war natürlich der Tischler Bernd von dem sie alle sprachen! Daraufhin spürte er einen telepathischen Schlag und einen inneren "Facepalm" von jemand anderen. Hmpf.
Dann drehte er sich zu dem Jäger und machte sich dann die zweite Zigarette an.
"Nun, wenn die Kleine so gerne Jagdmeisterin spielen will, so kann sie das meinetwegen machen", schmunzelte Bron und nahm sich genüsslich den nächsten Zug.


edit: Hm, ach, dann verwechselt mein Charakter einfach die Namen xD
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BeitragThema: Re: In to the Woods - A Red Riding Hood Story   Do Aug 13, 2015 5:43 pm

"Und ich hab mich immer gefragt, warum dein Brot so oft nach Qualm stinkt", brummte Oliver, "wir sollten weiterhin aber Ueberlegen, wen wir nachher dem Henker uebergeben wollen, ihr kennt alle selbst das Gesetz. Jeder der dieses Gesetz bricht, versagt gegenueber unserer Dorfgemeinschaft und muss hingerichtet werden. Ich selbst bin ein wenig geneigt Rya zu vertrauen und unseren Baecker ein wenig genauer zu untersuchen, aber auf der anderen Seite ist mir ihre Begruendung einfach nicht stichhaltig genug. Dann gibt es da noch dieses schuechterne Maedchen, welches keinen Namen besitzt, was haelst du von ihr Rya? Und unser Scheider, er versteht sich praechtig mit Elisabeth, doch er selbst ist fuer eigentlich alle hier ein unbeschriebenes Blatt oder?"

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"Musik ist wie Frühstück - niemand sollte ohne aus dem Haus gehen" ~ (Karin Abele)
flix134 schrieb:
Suske, (Männlicher Silence)

flix134 schrieb:
Weil-ich-verdaammt-nochmal-Suske-nicht-als-BM-haben-will.

Alohomora schrieb:
Suske als BM-Standardkandidat ist ein Mythos: Er war nur sechsmal Erst-BM

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BeitragThema: Re: In to the Woods - A Red Riding Hood Story   Do Aug 13, 2015 5:44 pm

Nachdem ich mich etwas am Wasser des Brunnen gekühlt hatte und mich umschaute, bemerkte ich, dass inzwischen fast das ganze Dorf hier versammelt war.

Ich schaute in alle Gesichter auf der Suche nach einer Mimik, die mir verraten könnte von wem Gefahr ausgeht. Die meisten schauten besorgt oder ängstlich drein. Andere schienen entschlossen den Schuldigen für die Gräueltat zu finden. Irgendwie bewundere ich ja diesen Ausdruck der Entschlossenheit, den ich vor allem in den Gesichtern, den Worten und der Stimme von Rya und Oliver finde. Beide scheinen alles dafür zu geben wollen den Schuldigen zu finden. 'Ob das auch Fassade sein könnte?' fragte ich mich selbst, doch ich weiß es nicht.
Mir kamen wieder meine Überlegungen zum Jagdmeister in den Sinn und ich kam darauf meine Kandidaten auf die beiden einzugrenzen.
Besonders die Überlegungen zu Bron strich aus meinem Kopf. Sein Blick und auch sein etwas desinteressiertes oder distanziertes Verhalten gefallen mir nicht, um genau zu sein schüchtert es mich sogar etwas ein.
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BeitragThema: Re: In to the Woods - A Red Riding Hood Story   Do Aug 13, 2015 5:50 pm

Ich stehe unauffällig in der Menge, sehe mir das Spektakel an und denke nach:"Ein Jagdmeister? Ob das so eine gute Idee ist... Ich jedenfalls habe viel zu viel zu tun, um so etwas nachzugehen. Aber naja, wenn schon jemand dazu gewählt wird, dann soll es auch jemand geeignetes sein - oder jemand, der für den gestrigen Mord am wenigsten infrage kommt. Rya wirkt ziemlich aufgebracht, ich bin mir nicht sicher, ob sie so in der Lage ist, objektive Entscheidungen zu treffen - andererseits scheint sie hoch motiviert zu sein. Sie kommt für den Mord wohl am wenigsten infrage. Bran wäre für mich auch ein Kandidat als Jagdmeister. Er ist zwar ein richtiges Ekelpaket, aber ich schätze, er hat das gewisse etwas, um diesem 'Job' gerecht zu werden. Er lässt sich garantiert von niemandem dazwischenreden oder beeinflussen. Doch sein Hass auf alles und jeden könnte natürlich auch darauf hindeuten, dass er selbst hinter dieser Schandtat steckt - ach, ich weiß einfach nicht was ich machen soll. Vielleicht lasse ich einfach das Schicksal entscheiden und werfe eine Münze: Kopf für Rya, Zahl für Bran."
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BeitragThema: Re: In to the Woods - A Red Riding Hood Story   Do Aug 13, 2015 5:59 pm

Während ich so den Gesprächen lausche, versuche ich herauszufinden wem ich denn noch trauen kann. Im Moment scheint mir Rya vertrauenswürdig, doch ich gehe dabei noch die Situation von vorher durch, da war sie ziemlich aufgebracht. 'Naja', denke ich mir, 'auch wenn sie so manchmal ihre Launen hat ist sie doch eine sympathische Person und ehrgeizig ist sie auch.' "Ja, Rya scheint mir eine passende Wahl zu sein," murmle ich vor mich hin.
Wie ich so weiter die Leute betrachte bleibe ich bei Xen hängen, er verwirrt mich mit seiner Haltung und überhaupt. So ein Durcheinander kenne ich bei ihm gar nicht, sonst ist er doch immer ordentlicher und strukturierter.
Ich beobachte Xen noch eine Weile skeptisch und vergleiche ihn damit wie ich ihn kenne.
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BeitragThema: Re: In to the Woods - A Red Riding Hood Story   Do Aug 13, 2015 7:09 pm

Ich verbringe den Tag bei mir zu daheim und gehe den alltäglichen Pflichten nach, als mich der Schlag trifft.
"Die Versammlung!", sage ich und haue mir dabei auf die Stirn. Das bereue ich auch sofort wirder.
Ich lasse alles steh'n liegen und gehe mit schnellen Schritten zum Brunnen.
Wen würde ich zum Jagdmeister wählen? Wahrscheinlich Rya. Sie hat viel Erfahrung Und als Opfer? Ich weiß es nicht. Ich könnte es mir bei keinem vorstellen. So wie ich bin, gebe ich sie bestimmt mir selbst. Ich muss grinsen.
Am Brunnen muss ich leider feststellen, dass ich zu spät bin.
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BeitragThema: Re: In to the Woods - A Red Riding Hood Story   Do Aug 13, 2015 7:30 pm

Sorry, für die Verspätung des Lynchposts. Morgen auf jedenfall früher, genauso wie die Abgabe der letzten Stimme. Denk bitte daran bis 18.00 Uhr die Lynchstimmen abzugeben.

erster Tag



Die Bewohner hatten sich alle gespannt auf dem Marktplatz versammelt. Man hörte hier und da leises tuscheln und einzelne Gesprächsfetzten. Aber so bald der Bürgermeister auf das kleine vor der Menge aufgebaute Podest stieg verstummte die Menge. "Meine lieben Bürgerinnen und Bürger," begrüßte das Dorfoberhaupt die versammelten, "wir haben uns heute zusammen gefunden um den Jagdmeister den Anführer bei der großen Jagd nach den Werwölfen zu wählen." Man hörte noch einmal kurz ein allgemeines gemurmel und geraune, das aber schnell verstummte, als der Bürgermeister wieder zu sprechen begann. "Ich bitte nun die freiwilligen vorzutreten,"mit diesen Worten trat er zurück und wartete. Nach diesem Aufruf machten sich mehrere Menschen auf den Weg nach vorne um auf das Podest zu klettern. Unter ihnen waren Elisabeth, die Tochter der Kräutersammlerin, Charon der alte Geschichtenerzähler, Rya, die Frau des Bürgermeisters und Oliver, der Jäger des Dorfs.
Nach längerem hin und her der Wahlen kam das Dorf endlich zu einem Ergebnis.

Jagdmeisterwahl
Lady_Akira: Cheveya
siLenCe_w: Lady_Akira, siLenCe_w, Dark Angel, El Nino, Suske
Suske: Blacktooth


Damit stand das Ergebnis fest, Rya die Frau des Bürgermeisters war zur Jagdmeisterin gewählt worden. Sie begann gleich nachdem sie sich für ihre Wahl bedankt hatte mit dem nächsten Tagespunkt, es musste ein Verdächtiger gelyncht werden. Aber wer? Nach einiger hitziger Diskussionen standen die Verdächtigen fest, Oliver, der Jäger, Elisabeth, die Käutersammlerin, Xen, der Schneider, Gabriel, der Schmied, Kate, die Schwester von Ilias dem Jäger und Charon der Geschichtenerzähler. Nach einigen weitern Debatten, kam man zu diesem Wahlergebnis.

Lynchung
Suske: Lady_Akira, Cheveya (2)
Lady_Akira: siLenCe_w (2)
Vulpine: Dark Angel (1)
El Nino: Suske (1)
Cheveya: Vulpine, Blacktooth (2)
Tobi:Tobi (1)

Enthaltung: El Nino


Wegen Stimmgleichheit aufgrund des JM Titels, gibt es eine Stichwahl zwischen Lady_Akira, Cheveya und Suske. Stimmen bitte bis 19.45 Uhr an mich. Der Nachtpost wird bis dahin verschoben, so das ich dann beides zusammen posten kann.


Zuletzt von Schattenfell am Do Aug 13, 2015 7:40 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Akira

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BeitragThema: Re: In to the Woods - A Red Riding Hood Story   Do Aug 13, 2015 7:35 pm

Je stärker die Leute um mich herum in helle Panik ausprechen – der Schreinermeister und der Metzger schreien sich gegenseitig an und unter einigen Handwerkern ist sogar eine Schlägerei ausgebrochen – desto ruhiger werde ich selbst. Ich versuche meine Gedanken trotz dem Lärm zu ordnen, denn nichts ist gefährlicher, als kopflos irgendwelche Entscheidungen treffen, die wir alle am Ende bereuen. Daher denke ich, dass wir uns heute Abend noch einmal treffen sollten, um im Wirtshaus zu diskutieren und wenn meine Mutter mich nicht gehen lässt, dann werde ich mich eben davonschleichen! Aber zuerst muss ich endlich den Fisch nach Hause bringen, bevor der noch alt wird. Und dann kann ich auch gleich die ganzen Heilpflanzen abstellen, den Rest muss ich dann wohl morgen verteilen. Immerhin eine weitere Möglichkeit, um mit Leuten zu reden und weitere Informationen zu sammeln. Gerade als ich gehen möchte, sehe ich Benjamin. Bestimmt ist er jetzt furchtbar wütend auf mich, weil ich mich zum Jagdmeister aufstellen lassen habe. Ich möchte mich gerade zwischen einigen Leuten verdrücken, als er mich ebenfalls entdeckt. Jetzt gibt es nur noch die Flucht nach vorne, also los! Obwohl mein Herz schlägt wie verrückt, gehe ich langsam auf mich zu. Aber was ist das? Als er mir entgegen kommt, zwinkert er mir freundlich zu. „Ich bin furchtbar stolz auf dich, Elisabeth! Auch wenn du die Wahl nicht gewonnen hast.“ Ungläubig schaue ich ihn an: „Und du bist auch ganz sicher nicht sauer auf mich, weil ich dir nichts gesagt habe?“ „Ganz bestimmt nicht“, versichert er, „aber da hast du dir trotzdem ganz schön was eingebrockt, von Judith darfst du dir bestimmt ein ordentliches Donnerwetter anhören und Theo ist bestimmt auch fuchsteufelswild.“ „Ich weiß“ gebe ich zu und schiebe schnell noch hinterher „Aber es tut unglaublich gut, dich an meiner Seite zu wissen“ „Ich bin immer auf deiner Seite, Schwester“
Dankbar schaue ich ihn an und wir gehen eine Weile stumm nebeneinander her.


„Wen hälst du denn momentan am verdächtigsten?“ frage ich ihn dann. „Hm, schwere Frage, da waren so viele am Brunnen, es könnte jeder sein.“, antwortet er. Eigentlich hätte ich wissen dürfen, dass ich ihm eine konkretere Frage stellen muss und schiebe daher hinterher: „Was hältst du von Born?“
Nach kurzem nachdenken sagt er: „Born fand ich schon immer ein bisschen seltsam, aber ob er wirklich böse ist? Viel gehört habe ich von ihm nicht, außer dass er auch Oliver verdächtigt hat. Die beiden stecken wohl jedenfalls nicht unter einer Decke. Wenn Oliver tatsächlich Werwolf ist, dann ist Born wohl keiner, aber ansonsten lässt sich noch nicht viel über ihn sagen.“
„Vielleicht sollte ich ihn morgen mal ein bisschen ausquetschen, wenn ich unser Brot holen gehe? Aber gut, was denkst du von Charon?“, sage ich.
Darauf brummt Benjamin: „Von dem alten Knaben habe ich in letzter Zeit sehr selten gesehen, aber das ist ja auch nix Neues, dass er manchmal ein bisschen vergesslich ist und nicht zu solchen Veranstaltungen kommt. Am besten gehst du selbst hin und sprichst mal ein bisschen mit ihm. Du besuchst ihn doch auch sonst so gerne! Und anschließend könntest du auch noch bei Gabriel vorbei gehen und dir ein ordentliches Schwert machen lassen. Das kannst du sicherlich gebrauchen! Ich hoffe sehr, dass man ihm noch trauen kann, aber das wird sich in den nächsten Tagen schon noch zeigen.“
„Ja, auch Gabriel werde ich wohl in den nächsten Tagen genauer beobachten. Das Mädchen finde ich übrigens wiederum sehr vernünftig. Es wirkt, als wäre sie ernsthaft um Aufklärung bemüht.“
„Das sehe ich ähnlich“, gibt er mir Recht. Auch bei Rya sind wir uns schnell einig, dass sie recht bemüht wirkt. Doch dann verfinstert sich sein Gesicht: „Pass bei Kate ein bisschen auf, ja? Und bei Xen musst du auch vorsichtig sein, er ist sehr manipulativ. Mir gefällt es gar nicht, dass er sich so bei dir einschleimen will.“ „Du kannst es nur nicht ertragen, dass ich langsam erwachsener werde. Ich weiß gar nicht, was du immer gegen ihn hast“ sage ich trotzig. „Ich mache mir nur Sorgen um dich, pass einfach ein bisschen auf. Es kann ja sein, dass Xen wirklich nur ein netter Schneider ist.“ Liebevoll lächelt mich mein Bruder an.

Punktlandung. Gerade als wir mit unserem Gespräch über die Verdächtigen fertig sind, kommen wir zu Hause an. Die anderen scheinen noch nicht zurück gekommen zu sein, umso besser für mich. Ich stelle die Tasche ab und mache mich sofort an die Arbeit: zuerst schüre ich das Feuer im Kamin neu. Um meine Mutter etwas zu besänftigen, um meine Mutter zu besänftigen beschließe ich, eine ihrer Lieblingspeißen zu kochen. Daher fange ich sofort damit an, den wundervollen Lachs von Charon zu entschuppen und für das Abendessen mit Mais und frischen Thymian aus dem Garten zuzubereiten.


Ich hoffe ich habe niemanden vergessen.

Zusammenfassung: Von Wolf nach Dorf
Suske – Cheveya / Vulpine – Tobiaz / Blacky – Dark Angel – Nino - siL

Zwischenpost Schattenfell, das könnte nochmal was ändern. ICh schick trotzdem schon mal ab, falls ich sterbe habt ihr wenigstens das.

Edit: Noch ganz schnell meine ersten Gedanken zur Lynchung für euch als Hilfe, falls ich sterbe:
Mein Herz klopft schneller. Warum wollen die ausgerechnet mich lynchen? Der Schock traf mich wie aus heiterem Himmel, ich zitterte noch immer und konnte es kaum fassen. Hatte ich doch mein bestes dafür getan, um nach Wölfen zu suchen.

Ich hole mehrfach tief Luft und versuche das Ergebnis zu verarbeiten. „Das Dorf ist sich offenbar sehr uneinig was durchaus bedeuten kann, dass kein Werwolf im Fokus stand, sonst hätten ihm seine Genossen vermutlich geholfen und versucht auf jemand anderes zu stimmen. Also ist Oliver vielleicht doch kein Werwolf? Immerhin hat ihn auch Born angeklagt.“ Da fällt mir auch Born´s Jagdmeisterwahl auf und ich wundere mich, wie es dazu kam. „Dann muss ich mich mit Born´s Verdächtigungen wohl doch getäuscht haben“, schießt es mir durch den Kopf. Außerdem wundere ich mich über Rya. Wie sie wohl dazu kommt, erst alle möglichen zu verdächtigen, insbesondere Kate und sich dann doch gegen mich auszusprechen?


Meine neue Liste ist:

Blacktooth / Vulpine – Cheveya/Suske – Tobiaz – siL – Nino – Dark Angel
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Schattenfell
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BeitragThema: Re: In to the Woods - A Red Riding Hood Story   Do Aug 13, 2015 8:22 pm

zweite Nacht



Nachdem das Dorf sich bei der Lynchung nicht hatte einigen können, kam es zu einer Stichwahl zwischen Elisabeth, Oliver und Kate. Nach einem kurzen hin und her konnte man sich dann doch einigen.

Stichwahl
Lady_Akira: Dark Angel, Cheveya (2)
Cheveya: Lady_Akira (1)
Suske: keine Stimme (0)


Jägerin Lady_Akira nimmt mit ihrem letzten Schuss Seher Suske mit ihn den Tod.

So das letzt endlich Elisabeth gelyncht wird. Die Tochter der Kräutersammlerin wert sich heftig und beteuert immer wieder ihre Unschuld, doch das Dorf und den Richter interssiert das nicht. So dass das Mädchen die letzte ihr gegebene Möglichkeit in die Hand nimmt und einfach ihr Messer auf den von ihr verdächtigten Oliver wirft. Den das Messer tödlich trifft. Noch im sterben gibt dieser bekannt das er sich mit dem Wahrsagen beschäftigt hat, der alten Kunst der Zigeuner, die er von seiner Großmutter gelernt hatte.

Nach diesem unzufriedenen Ergebnis begeben sich die meisten der Dorfbewohner nach Hause oder ins nahe gelegene Wirtshaus um den Misserfolg im Alkohl zu ertränken. Mit der Zeit zieht die Nacht herauf und es wird ruhig im Dorf, außer gelegendlich grollende Männer auf dem Nachhauseweg und das eine oder andere Hundgebell. Doch die Ruhe täuscht. Man hört schwere Pfoten die um eine Häuserecke laufen. Und wenig später, ist das laute krachen von Holz zu hören, gefolgt von einem Schebern und kurzen Kampfgeräuschen, dann ist wieder alles still. Niemand traut sich in den nächsten Stunden vor die Tür zu gehen. Am nächsten Morgen findet man Xen, den Schneider vollkommen zerfressen in mitten seiner fast völlig zerstörrten Werkstatt. Um ihn herum liegt wie konstvoll drabiert, ein blutroter Stoff, falls wie ein Mantel. Was sehr an die Szene aus einem Kindermärchen erinnert.


Rotkäppchen Vulpine wurde gefressen.

Rollenbeschreibung:
Rotkäppchen

Im Düsterwald lebt neben dem Waisenkind noch ein weiteres junges Mädchen. Der Jäger des Düsterwaldes ist einsam, darum schenkt er dem Rotkäppchen mehr Aufmerksamkeit als eigentlich normal wäre. Das mag gruselig sein, schließlich ist er so viel älter als sie, doch immerhin beschützt er seine kleine Freundin auch vor Werwolfsangriffen.

Gewinnt mit dem Dorf
Rotkäppchen ist gegen Werwolfsangriffe geschützt solange der Jäger noch lebt
Jäger und Rotkäppchen kennen sich nicht gegenseitig
Stirbt der Jäger in der gleichen Nacht, in der das Rotkäppchen angegriffen wird, stirbt sie an dem Angriff
Die Hexe erfährt Rotkäppchen als Werwolfsopfer wie jedes andere. Sie weiß nichts von ihrem Schutz
Rotkäppchen erfährt nicht, wenn es angegriffen wurde
Wird von sehenden Rollen als Rotkäppchen gesehen
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BeitragThema: Re: In to the Woods - A Red Riding Hood Story   Do Aug 13, 2015 8:26 pm

Tja, sorry Sad ich wollte den Schuss noch ändern, aber die PM hängt noch im Postfach fest Sad dumm gelaufen und sorry Suske
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BeitragThema: Re: In to the Woods - A Red Riding Hood Story   Fr Aug 14, 2015 8:30 am

RiP
~El Niño ist einfach der bessere Seher~
Und jetzt sucht die Werwoelfe!

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"Musik ist wie Frühstück - niemand sollte ohne aus dem Haus gehen" ~ (Karin Abele)
flix134 schrieb:
Suske, (Männlicher Silence)

flix134 schrieb:
Weil-ich-verdaammt-nochmal-Suske-nicht-als-BM-haben-will.

Alohomora schrieb:
Suske als BM-Standardkandidat ist ein Mythos: Er war nur sechsmal Erst-BM

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BeitragThema: Re: In to the Woods - A Red Riding Hood Story   Fr Aug 14, 2015 9:35 am

Nach dem ganzen Durcheinander gestern, in dem drei unschuldige Menschen gestorben waren, versuchte Kate nach einer beinah schlaflosen Nacht einen freien Kopf zu bekommen.
Sie selbst spürte die Schuld auf sich, zumindest teilweise für Elisabeths Tod verantwortlich zu sein, da nur die Stimme gegen sie bei der zweiten Wahl ihr eigenes Leben gerettet hatte. So leid es ihr auch Elisabeths Familie tat … Ihre eigene ließ sie dadurch nicht eher im Stich.
Bei ihrem letzten Gespräch jedoch, gestern am Brunnen, hatte Elisabeth mit ihr die Gedanken darüber geteilt, wen sie am verdächtigsten fand, beziehungsweise wen nicht.
Sicher hatte sie sich geirrt, was Xen und Oliver anging, doch auch Kate hatte sich in Bezug auf den Jäger getäuscht.
Dies brachte Kate allerdings dazu, selbst über die ganze Sache nochmal nachzudenken, jetzt, wo in den frühen Morgenstunden nur die Vögel zu hören waren, bevor in wenigen Stunden bereits erneut die lauten Diskussionen aus der Richtung des Dorfes erklingen würden.
Viele hatten Bron verdächtig, doch wenn man es sich näher führte, war kaum etwas das gegen ihn sprach – allerdings auch nichts, das wirklich für ihn sprach, außer dass er Oliver als JM hatte wählen wollen. Kate konnte sich keine richtige Meinung über ihn bilden und ließ ihre Gedanken weiterschweifen.
Bei Charon hatte sie beinah dasselbe Problem. Ihm ging Kate eher aus dem Weg und dem entsprechend wenig wusste sie über ihn. Gestern war er den ganzen Tag in seiner Hütte gewesen und nur Elisabeth hatte ihn am Morgen gesehen. So war auch er jemand, dessen Position Kate im Moment noch nicht beurteilen konnte.
Ihre Gedanken wanderten weiter zu Rya. Gestern war einiges durcheinander gegangen und inzwischen hatte Kate Nachsehen damit, dass sie selbst von der Frau des Bürgermeisters verdächtigt worden war. Nun, da herausgekommen war, dass Oliver der Seher des Dorfes gewesen war, glaubte Kate – mit deutlich mehr Sicherheit als gestern – an die Unschuld der 34-jährigen Frau. Man konnte aber nicht unbeachtet lassen, dass Rya mit ihren Anschuldigungen die Jägerin getötet hatte und – ebenso wie jeder andere von ihnen – nicht unfehlbar war.
Die Nächste zu der Kates Gedanken glitten, war das namenlose Mädchen. Wie viele andere, war auch sie im Laufe des gestrigen Tages von Rya verdächtigt worden. Kate hatte aber nicht das Gefühl, dass hinter diesen Anschuldigungen viel stecken konnte … Das Mädchen hatte sich positiv gegenüber Oliver und Rya ausgesprochen, was den Titel des JM anging, aber Kate hatte auch mitbekommen, dass sie dafür gegenüber Bron etwas eingeschüchtert und ängstlich gewesen war. Das Mädchen schien auch nur denjenigen zu vertrauen, welche sie bereits kannte und vielleicht war ihren Worten über Rya und Bron nun mehr Aufmerksamkeit zuzumessen, wie Kate nachsinnte. Sie sah das Mädchen ebenso wie Rya als positiv und unschuldig an.
Als Letzter blieb nun noch Gabriel. Für Kate persönlich war er am verdächtigsten. Ihr inzwischen toter Seher hatte bei der letzten Lynchung auf ihn gedeutet, sodass es durchaus möglich war, dass Oliver ihn in der ersten Nacht nach seiner wahren Natur untersucht hatte. Auch fand Kate es unmöglich, dass Gabriel sich dermaßen über den Gewinn seiner Schmiede freute, obwohl hierbei Menschen starben! Es schien ihn kaum zu interessieren, dass Menschen im ganzen Dorf Freunde, Familie und Bekannte verloren. Ilias hatte ihr zudem gesagt, dass er Gabriel in der zweiten Nacht fröhlich feiernd im Wirtshaus angetroffen hatte. Kein Fünkchen von Angst oder Beunruhigung hatte in seinem Gesicht gelegen, obwohl das halbe Dorf in Panik versank – so zumindest waren die Worte ihres Bruders gewesen.
Gabriel war der einzige, den Kate sich im Moment klar als Wolf vorstellen konnte, auch wenn ihr der Gedanke erst seit gestern Abend in den Sinn kam, so war es doch durchaus möglich, mit ihm wenigstens einen Wolf zu fangen. Kein anderer hatte einen Vorteil von den Angriffen der Wölfe und kein anderer hielt sich dermaßen zurück, um bei der Suche nach den Monstern zu helfen.
Während sie im Kopf wiederholt alles zusammenfasste, machte Kate sich auf den Weg zum Haus des Bürgermeisters, um ihre Überlegungen mit Rya zu teilen und zu diskutieren.


Zuletzt von Cheveya am Fr Aug 14, 2015 11:58 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: In to the Woods - A Red Riding Hood Story   Fr Aug 14, 2015 11:47 am

"In was für einer Welt leben wir bloß?
Erst der grausame Mord an einer unschuldigen Frau, dann die Hinrichtung eines Jägers, den man aus rein subjektiven Gründen an den Galgen brachte, und als ob es nicht schon genug wäre, schießt jener Jäger auch noch wahllos in die Menge und trifft dabei den wohl wichtigsten Mann des Dorfes, unseren Seher. Immerhin hat er uns sehr offensichtlich klar gemacht, dass Rya eine absolut vertrauenswürdige Person darstellt, so nimmt sie eine ganz neue Rolle ein, womit ich nicht das Amt als Jagdmeisterin meine. Dass Oliver bei der Lynchung auf mich stimmen würde, ahnte ich bereits. Erst letzte Woche hatten wir noch einen kleinen Disput, als er meine Pfeilspitzen als 'Mist' bezeichnete. Dennoch hätte ich nie gedacht, dass er mir seine Stimme geben würde - wahrscheinlich wusste er, dass das niemand sonst tun würde, und wollte mir so nochmal einen mitgeben und so gleichzeitig verhindern, dass er jemanden am ersten Tag an den Galgen bringt. Mensch, Oliver, wie gern würde ich jetzt mit dir reden - ich habe noch so viele Fragen... Warum z.B. stimmten Kate und Elisabeth auf dich? Sie mögen zwar noch recht jung sein, besonders Elisabeth, aber selbst sie hätten dich doch als Seher erkennen müssen. Und nun höre ich von Kunden, dass ausgerechnet Kate im Dorf erzählt, dass mich all das nicht interessieren und ich mich nur über meinen Gewinn freuen würde. Jetzt wird man sogar noch dafür bestraft, dass man seinen Finger nicht hebt und unschuldige Menschen an den Galgen bringt. Das macht mich traurig und wütend zugleich. Besser ich lasse die Arbeit etwas ruhen und versuche wieder einen klaren Kopf zu bekommen." Mit diesen Gedanken im Kopf lege ich die glühende Klinge beiseite und gehe an die frische Luft - ich versuche die Natur auf mich wirken zu lassen, ich gehe weit, viel weiter als bei meinen üblichen Spaziergängen, doch immer wieder fange ich an nachzudenken - immer wieder schüttle ich den Kopf - und immer wieder stelle ich mir die abschließende Frage:
"In was für einer Welt leben bloß?"


Edit: Das war das erste und letzte mal, dass ich was vom Handy poste:D
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BeitragThema: Re: In to the Woods - A Red Riding Hood Story   Fr Aug 14, 2015 5:05 pm

Na, herzlichen Dank auch!, dachte sich Rya. Und wie soll das nun weitergehen?! Vermutlich - wenn wir mit einem Anteil von bösen Menschen im Sinne von 1/3 ausgehen, haben wir es noch mit drei Bösewichten zu tun! Sehr auffällig, wie bei der Stichwahl nur drei Leute abgestimmt haben, und zwei davon (Angelica und Kate) am Ende verantwortlich für den Tod von Elisabeth waren...
Rya schritt in ihrem Zimmer auf und ab. Nun war ihr tatsächlich das Amt des Jagdmeisters inne geworden, doch sie selbst hatte absolut keine Ahnung. Von fünf Leuten, die sie verdächtigt hatte, waren bereits zwei tot - Elisabeth hatte sie schon zu oft getäuscht, was der ausschlaggebende Grund war, weshalb sie für Rya verdächtig war. Und bei dem seltsam wirkenden Xen (oder wie hiess er?) war sie auch der Meinung gewesen, dass dieser am ehesten eine junge Frau angefallen hätte.
Sie wusste also keinen Schritt weiter.
Der alte Geschichtenerzähler Charon? Wohl kaum,... Irgendwie wirkte dieser viel zu vertrauensselig.
Gabriel, der Schmied? Der würde sicher nicht alle Leute mit Waffen ausrüsten, wenn er selbst böse wäre.
Aber Bron... Da war doch irgendetwas faul. Der Grund, dass jemand gefressen wurde, wegen dieser komischen x+1 Sache,dieser Gedankengang kam zwar zuerst von Xen, aber Bron hat dem ziemlich bald ausformuliert zugestimmt. Ausserdem schien er das ganze nicht sonderlich ernst zu nehmen.
Und dann war da Kate. Die sehr bedacht darauf war, nicht aufzufallen. Unschuldig zu wirken. Und sich zurückzuhalten. Genauso wie Angelica. Beide gingen einfach irgendwie unter dem Radar durch.

Während sie sich so ihre Gedanken machte, klopfte es plötzlich an der Haustür. Natürlich öffente Rya, vor ihr stand Cheveya. Sie lud Cheveya zu sich herein, machte Kaffee, und diskutierte währenddessen ihre Überlegungen.
Ganz am Ende räusperte sie sich und fragte konkret:
Unter uns - was denkst du über Bron? Könnte er zu so einer Tat fähig sein? Und wer könnte für den Tod von Xen verantwortlich sein?
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